37-jährige Bergsteigerin stürzt am Kleinen Mythen in den Tod


Roman Spirig
Regional / 10.07.19 12:14

Eine Bergsteigerin ist am Kleinen Mythen in Schwyz zu Tode gestürzt. Die 37-Jährige war von einer Tour nicht wieder zurückgekehrt. Sie zog sich bei einem Sturz über rund 200 Meter tödliche Verletzungen zu.

37-jährige Bergsteigerin stürzt am Kleinen Mythen in den Tod (Foto: KEYSTONE / URS FLUEELER)
37-jährige Bergsteigerin stürzt am Kleinen Mythen in den Tod (Foto: KEYSTONE / URS FLUEELER)

Die Vermisstmeldung war um 22.45 Uhr eingegangen, wie die Kantonspolizei Schwyz heute mitteilte. Die Rega und die Rettungskolonne des SAC Mythen fanden die Frau noch in der Nacht.

Aufgrund der Lichtverhältnisse konnte die Rega die Verunglückte erst in den frühen Morgenstunden bergen. Weshalb die Bergsteigerin abgestürzt ist, steht zurzeit nicht fest. Die Kantonspolizei Schwyz hat Ermittlungen aufgenommen.

(sda)


Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Zürich und Winterthur bieten Soforthilfe für Selbständige
Schweiz

Zürich und Winterthur bieten Soforthilfe für Selbständige

Die Städte Zürich und Winterthur wollen Selbständige und Inhaber von Kleinstunternehmen vor der Sozialhilfe bewahren: Sie bieten Nothilfe für die Zeit, bis das Geld von Bund und Kanton kommt.

Coronavirus: Heutige Medienkonferenz mit Bundesrat Ueli Maurer zu Krediten für Unternehmen im Replay
Schweiz

Coronavirus: Heutige Medienkonferenz mit Bundesrat Ueli Maurer zu Krediten für Unternehmen im Replay

Medienkonferenz mit Bundesrat Ueli Maurer zur Lage der Nation und der Wirtschaft jetzt live ansehen oder danach im Replay nochmals anschauen.

Motorradfahrer bei Unfall in Einsiedeln verletzt
Regional

Motorradfahrer bei Unfall in Einsiedeln verletzt

In Einsiedeln ist am Freitagnachmittag ein 67-jähriger Motorradfahrer von einem Auto angefahren und verletzt worden. Der Zweiradfahrer war auf der Zürichstrasse unterwegs und überholte einen Personenwagen, als dieser nach links abbog.

Bundesrat sieht Ruf der Schweiz nach Crypto-Affäre nicht beschädigt
Schweiz

Bundesrat sieht Ruf der Schweiz nach Crypto-Affäre nicht beschädigt

Der Bundesrat sieht das Vertrauen anderer Staaten in die Schweiz nach der Geheimdienst-Affäre um die Firma Crypto nicht beschädigt. Er will auch keinerlei Massnahmen treffen, bevor die Untersuchung der Geschäftsprüfungsdelegation (GPDel) abgeschlossen ist.