Arbeiter stürzt in Brunnen vom Gerüst


News Redaktion
Regional / 07.08.20 16:58

In Brunnen ist am Freitag ein Arbeiter bei einem Unfall erheblich verletzt worden. Der 38-jährige Mann stürzte um 9.30 Uhr beim Ausführen von Gerüstarbeiten rund vier Meter in die Tiefe. Nach einer Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde der Verunfallte mit der Rettungsflugwacht in eine ausserkantonale Klinik geflogen, wie die Kantonspolizei Schwyz mitteilte.

Die Rega hat wegen eines verunglückten Arbeiters in Brunnen einen Einsatz fliegen müssen. (Symbolaufnahme) (FOTO: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)
Die Rega hat wegen eines verunglückten Arbeiters in Brunnen einen Einsatz fliegen müssen. (Symbolaufnahme) (FOTO: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

(sda)


Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Krieg um Berg-Karabach: Armenien setzt auf Schutzmacht Russland
International

Krieg um Berg-Karabach: Armenien setzt auf Schutzmacht Russland

Im Konflikt um die umkämpfte Südkaukasusregion Berg-Karabach setzt Armenien im Fall einer weiteren Eskalation auf Russland als Schutzmacht.

Betrunkener Autofahrer knallt in Zug in eine Ampel
Wirtschaft

Betrunkener Autofahrer knallt in Zug in eine Ampel

Ein 54-jähriger Autofahrer ist am frühen Dienstagmorgen in Zug stark betrunken in eine Ampel gefahren. Er entfernte sich von der Unfallstelle, die Polizei konnte ihn wenig später anhalten. Sie mass in seinem Körper über 2,2 Promille Alkohol.

Mehr Geld für freie Kulturszene in der Stadt Zürich
Schweiz

Mehr Geld für freie Kulturszene in der Stadt Zürich

Der Zürcher Stadtrat unterstützt die durch die Corona-Pandemie stark beeinträchtigte freie Kulturszene mit zusätzlichem Geld. So sollen zusätzliche Werke der bildenden Kunst gekauft sowie Ad-hoc-Veranstaltungen unterstützt werden.

Macron trifft belarussische Oppositionsführerin Tichanowskaja
International

Macron trifft belarussische Oppositionsführerin Tichanowskaja

Im Rahmen seines Besuchs im Baltikum will Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron am Dienstag die belarussische Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja treffen. Die 38-Jährige war auf Druck des Machtapparats des umstrittenen Staatschefs Alexander Lukaschenko ins benachbarte EU-Land Litauen geflüchtet.