Auto prallt in Betonpfeiler - 74-jährige Lenkerin verletzt


News Redaktion
Schweiz / 24.11.21 15:14

Eine 74-jährige Autofahrerin hat am Mittwoch bei einem Abbiegemanöver in Weinfelden ein entgegenkommendes Auto gestreift. Danach prallte sie mit ihrem Wagen in einen Betonpfeiler. Sie wurde dabei verletzt, der Rettungsdienst brachte sie ins Spital.

Das Auto der 74-jährigen Lenkerin wurde beim Aufprall demoliert. (FOTO: Kantonspolizei Thurgau)
Das Auto der 74-jährigen Lenkerin wurde beim Aufprall demoliert. (FOTO: Kantonspolizei Thurgau)

Der Unfall ereignete sich gegen 10.30 Uhr auf der Thomas-Bornhauser-Strasse, wie die Thurgauer Kantonspolizei mitteilte. Der Sachschaden beträgt einige tausend Franken. Das Auto der betagten Lenkerin wurde beim Aufprall total demoliert.

(sda)


Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Andy Schmid mit emotionalem Statement auf Instagram
Sport

Andy Schmid mit emotionalem Statement auf Instagram

Der Schweizer Internationale und Handball-Spielmacher Andy Schmid fährt auf Instagram den Fans seines Klubs Rhein-Neckar Löwen an den Karren.

Lieferkettenprobleme fordern Detailhändler am Black Friday heraus
Wirtschaft

Lieferkettenprobleme fordern Detailhändler am Black Friday heraus

Die globalen Lieferkettenprobleme halten die Detailhändler auf Trab. Besonders am kommenden Black-Friday-Wochenende bekommen dies nun auch die Konsumentinnen und Konsumenten zu spüren.

Atemschutzmaske wegen ungenügendem Schutz zurückgerufen
Schweiz

Atemschutzmaske wegen ungenügendem Schutz zurückgerufen

Die Good Feeling GmbH ruft eine Charge von Atemschutzmasken zurück, die nicht genügend schützen. Betroffen ist die Maske KN95 der Marke "Susisun" vom Typ KZ901 des Herstellers Zhanjiang Jiahua Pharmaceutical Technology Co., Ltd.

Rekordzahl an Corona-Neuinfektionen in Tschechien
International

Rekordzahl an Corona-Neuinfektionen in Tschechien

Die Gesundheitsbehörden in Tschechien haben erneut eine Rekordzahl an Corona-Neuinfektionen innerhalb eines Tages registriert. Binnen 24 Stunden kamen 25 864 bestätigte Fälle hinzu, wie am Mittwoch aus den Daten des Gesundheitsministeriums hervorging.