Axenstrasse voraussichtlich noch bis Dienstag gesperrt


Roman Spirig
Regional / 29.07.19 11:49

Die Axenstrasse bleibt bis auf Weiteres aus Sicherheitsgründen nicht passierbar. Ein zwölf Tonnen schwerer Felsblock war am Sonntagnachmittag über die Axenstrasse zwischen Flüelen und Sisikon UR gestürzt und unterhalb der Strasse zu liegen gekommen.

Axenstrasse voraussichtlich noch bis Dienstag gesperrt (Foto: KEYSTONE / URS FLUEELER)
Axenstrasse voraussichtlich noch bis Dienstag gesperrt (Foto: KEYSTONE / URS FLUEELER)

Der Steinschlag ereignete sich zwischen dem Tunnel Gumpisch und dem Tunnel Stutzegg, wie das Bundesamt für Strassen (Astra) am Sonntag mitteilte. Starke Regenfälle hätten im oberen Gumpischtal, etwa 1000 Meter über Meer, zu einem kleinen Murgang geführt. Personen seien nicht verletzt worden, die Strasse sei nicht beschädigt worden.

Am Sonntagabend und am Montagmorgen sei das Gebiet von Spezialisten und Geologen besichtigt worden, teilte das Astra mit. Es zeigte sich, dass weitere Abgänge nicht ausgeschlossen werden könnten. Die Experten versuchten, die losen Steinblöcke zu lösen.

Die Axenstrasse bleibt deswegen aus Sicherheitsgründen für den Verkehr zwischen dem Kreisel Flüelen und der Abzweigung Wolfsprung südlich von Brunnen bis voraussichtlich Dienstag gesperrt.

(sda)


Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Air France fliegt weiterhin einmal täglich nach Zürich und Genf
Wirtschaft

Air France fliegt weiterhin einmal täglich nach Zürich und Genf

Die französische Fluggesellschaft Air France hat den Flugverkehr wegen der Coronavirus-Pandemie ebenfalls stark heruntergefahren. Das aktuelle Netzwerk entspreche nur noch rund 10 Prozent der regulären Kapazität, heisst es in einer Medienmitteilung vom Donnerstag.

NHL erwägt Playoffs im August
Sport

NHL erwägt Playoffs im August

In der NHL könnten die Playoffs in diesem Jahr im August gespielt werden.

Adidas will keine Miete mehr zahlen - Management stundet Gehälter
Wirtschaft

Adidas will keine Miete mehr zahlen - Management stundet Gehälter

Adidas hat 2019 ein Rekordjahr hingelegt und fährt seit Jahren Milliardengewinne ein. In der Coronavirus-Krise reagiert das Unternehmen sofort: Die Mietzahlungen für seine Läden setzt Adidas aus. Der Vorstand verzichtet vorübergehend auf Gehaltsauszahlungen.

Zwei weitere Corona-Todesfälle in Zürich
Schweiz

Zwei weitere Corona-Todesfälle in Zürich

Im Kanton Zürich sind zwei weitere Patienten an den Folgen der Corona-Infektion gestorben. Damit gibt es in Zürich nun 9 Todesfälle. Die neun Verstorbenen waren zwischen 78 und 97 Jahr alt.