Bencic steht wieder im Final von Adelaide


News Redaktion
Sport / 13.01.23 09:44

Beim WTA-500-Turnier von Adelaide finden beide Halbfinals nicht statt. Belinda Bencic (WTA 13) und Daria Kasatkina (WTA 8) profitieren von den Aufgaben ihrer Gegnerinnen.

Belinda Bencic erreichte wie ihre Gegnerin Daria Kassatkina kampflos den Final (FOTO: KEYSTONE/EPA/MATT TURNER)
Belinda Bencic erreichte wie ihre Gegnerin Daria Kassatkina kampflos den Final (FOTO: KEYSTONE/EPA/MATT TURNER)

Bencic musste den Halbfinal gegen Veronika Kudermetowa nicht spielen, weil Kassatkinas Landsfrau wegen einer Verletzung an der linken Hüfte nicht antreten konnte.

Auch der zweite Halbfinal fand nicht statt. Die Spanierin Paula Badosa musste auf das Duell gegen Kassatkina wegen einer Verletzung am rechten Oberschenkel verzichten.

(sda)


Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Helen Mirren übernimmt Hauptrolle in neuem Film
Schweiz

Helen Mirren übernimmt Hauptrolle in neuem Film "Switzerland"

Die britische Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin Helen Mirren übernimmt die Hauptrolle im geplanten Film "Switzerland" um das Leben der US-Bestsellerautorin Patricia Highsmith. Diese hatte ihren Lebensabend bis zu ihrem Tod 1995 im Tessin verbracht.

Kanton Obwalden führt zehn Notfalltreffpunkte für Krisenfälle ein
Regional

Kanton Obwalden führt zehn Notfalltreffpunkte für Krisenfälle ein

Der Kanton Obwalden hat zehn Notfalltreffpunkte für Krisensituationen geschaffen. An diesen Treffpunkten finden die Einwohnerinnen und Einwohner im Katastrophenfall Schutz und Hilfe. Jede Gemeinde betreibt dabei mindestens einen Treffpunkt.

Nidwaldner Kantonalbank mit leicht tieferem Gewinn
Wirtschaft

Nidwaldner Kantonalbank mit leicht tieferem Gewinn

Die Nidwaldner Kantonalbank (NKB) hat 2022 unter dem Strich leicht weniger verdient. In ihrem Kerngeschäft ist die Bank hingegen deutlich gewachsen.

Schweizer Armeeangehörige vermuten unter Trümmern Lebende
Schweiz

Schweizer Armeeangehörige vermuten unter Trümmern Lebende

Nach dem Erbeben im Grenzgebiet zwischen der Türkei und Syrien bestehen momentan noch gute Chancen, Verschüttete lebend zu retten. Insgesamt sind 29 Angehörige der Schweizer Armee in der Türkei im Einsatz.