Drei Raumfahrer kehren von der ISS zur Erde zurück


SDA
/ 25.06.19 02:49

Nach rund einem halben Jahr im All: Drei Mitglieder der Besatzung der Internationalen Raumstation ISS haben sich auf den Rückweg zur Erde gemacht.

Die Sojus-Kapsel mit dem russischen Ex-Kommandanten Oleg Kononenko und der US-Amerikanerin Anne McClain sowie dem kanadischen Astronauten David Saint-Jacques legte planmässig um 01.25 Uhr MESZ ab, wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa in der Nacht auf Dienstag mitteilte. Die Landung in der Steppe Kasachstans war für den frühen Dienstagmorgen vorgesehen.

Vor dem Abdockmanöver hatte Kononenko die Verantwortung für die Station an seinen russischen Kollegen, den Kosmonauten Alexej Owtschinin, übergeben. Auf dem Aussenposten der Menschheit in mehr als 400 Kilometern Höhe halten zunächst insgesamt drei Raumfahrer Wache. Der nächste Start zur ISS ist am 20. Juli geplant, dem 50. Jahrestag der ersten Mondlandung.

(sda)


Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

17. Sieg in Folge von Liverpool
Sport

17. Sieg in Folge von Liverpool

Liverpool nähert sich seinem ersten Meistertitel seit 30 Jahren weiter in grossen Schritten. Beim Premier-League-Schlusslicht Norwich kommen die "Reds" zum 17. Sieg in Folge.

Büro des Nationalrats will Bundesrat zu PUK anhören
Schweiz

Büro des Nationalrats will Bundesrat zu PUK anhören

Das Büro des Nationalrats hat noch nicht entschieden, ob eine Parlamentarische Untersuchungskommission (PUK) die Geheimdienst-Affäre um die Zuger Firma Crypto untersuchen soll. Es will zuerst den Bundesrat sowie den Präsidenten der Geschäftsprüfungsdelegation anhören.

Sturm
International

Sturm "Dennis" sucht Grossbritannien heim - Fast 600 Flutwarnungen

Auf "Ciara" folgte "Dennis": Das zweite Wochenende in Folge hat ein schwerer Sturm Grossbritannien heimgesucht. Hunderte Flüge wurden gestrichen, Soldaten mobilisiert, im Süden von Wales wurde wegen starker Regenfälle die höchste Warnstufe ausgerufen.

Unterstützung für Verbundlösung als Zukunft des Obwaldner Spitals
Regional

Unterstützung für Verbundlösung als Zukunft des Obwaldner Spitals

Die Zukunft des finanziell angeschlagenen Kantonsspitals Obwalden dürfte in einer überkantonalen Versorgungsregion liegen. Eine solche Lösung hat im Kanton Rückendeckung.