Cristiano Ronaldo zu Juventus Turin


Roman Spirig
Sport / 10.07.18 18:34

Nach neun Jahren verlässt Cristiano Ronaldo Real Madrid. Der fünffache Weltfussballer setzt seine Karriere bei Juventus Turin fort.

Cristiano Ronaldo zu Juventus Turin
Cristiano Ronaldo zu Juventus Turin

Schon vor einigen Tagen hatten spanische Medien berichtet, der Abgang von Ronaldo sei beschlossene Sache. Nun bestätigte Real Madrid den Transfer seines Topskorers, der mit den Spaniern viermal die Champions League gewann sowie je zweimal Cupsieger und Meister wurde. Wie gross Ronaldos Anteil an den jüngsten Erfolgen von Real Madrid war, zeigt sich an seiner Trefferquote: In 438 Partien für Real Madrid erzielte er 451 Tore.

Ronaldo hatte 2009 von Manchester United und für 94 Millionen Euro zu Real Madrid gewechselt. Nun sei die Zeit gekommen, wieder eine neue Etappe in seinem Leben anzutreten. "Deshalb habe ich den Klub, um den Transfer gebeten", sagte der 33-jährige Portugiese zu seinem Wechsel nach Italien. Gemäss Medienberichten soll Juventus Turin rund 100 Millionen Euro Ablöse und seinem neuen Spieler in den kommenden vier Jahren 30 Millionen Euro pro Saison bezahlen.

(sda)


Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Grosser Schaden nach Feuer in Geschäftshaus in Näfels
Regional

Grosser Schaden nach Feuer in Geschäftshaus in Näfels

Ein Feuer hat heute Freitag in einem Wohn- und Geschäftshaus an der Bahnhofstrasse in Näfels grossen Schaden angerichtet. Verletzt wurde nach Angaben der Kantonspolizei Glarus niemand.

Jonas Projer verlässt die
Schweiz

Jonas Projer verlässt die "Arena" und geht zu Ringier

Journalist und "Arena"-Moderator Jonas Projer verlässt Schweizer Radio und Fernsehen SRF und geht zum Medienhaus Ringier. Er wird in der Blick-Gruppe die Leitung des "Projekts Blick TV" übernehmen. Die Stelle tritt er spätestens am 1. September an.

Front der Gemeinden gegen die Luzerner Finanzreform wächst
Regional

Front der Gemeinden gegen die Luzerner Finanzreform wächst

Die Zahl der Gemeinden, die die Abstimmung über die Aufgaben- und Finanzreform (AFR18) des Kantons Luzern bis 2020 aufschieben will, wächst. Das Komitee, dem elf Gemeinden angehören, will die Reform bekämpfen und die Vorlage rechtlich prüfen.

Gemeindefahrzeug bleibt mit Greifarm an Brücke in Schenkon hängen
Regional

Gemeindefahrzeug bleibt mit Greifarm an Brücke in Schenkon hängen

Weil der Greifarm eines Gemeindefahrzeugs nicht genügend eingezogen war, ist dieser am Donnerstag an einer Autobahnbrücke in Schenkon hängengeblieben. Darauf kippte das ganze Gefährt, verletzt wurde niemand. Die Brücke bekam bloss einige Kratzer ab.