Die FFP2-Maske "N95" soll nicht verwendet werden


News Redaktion
Schweiz / 18.01.22 10:24

Die Atemschutzmaske N95/FFP2 der Marke "ZG" soll nicht genügend schützen: Sie soll deshalb nicht verwendet, sondern zurückgegeben werden, teilte die Suva am Dienstag mit

Die Suva ruft dazu auf, die N95-Schutzmaske nicht zu verwenden. (FOTO: Suva)
Die Suva ruft dazu auf, die N95-Schutzmaske nicht zu verwenden. (FOTO: Suva)

Wegen der ungenügenden und falsch deklarierten Schutzwirkung bestehe eine Gesundheitsgefährdung, heisst es in der Mitteilung. Es bestehe das Risiko, gegen irreversible Gesundheitsschäden ungenügend geschützt zu sein.

Vom Produktrückruf betroffen ist die Atemschutzmaske der Marke ZG, die mit N95 beschriftet und manchmal mit einem Stempel VPM versehen ist. Sie wurde vom Unternehmen PP Zolotyy Hlobus hergestellt. Sie wurde von der Procurement Corp AG, die sich früher Die Beschaffer AG nannte, unter dem Namen Spitamed KN95 FFP2 Atemschutzmaske verkauft.

Die Procurement Corp AG sei per Verfügung verpflichtet, die betroffene Maske zurückzunehmen, heisst es in der Mitteilung.

(sda)


Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Niederländerin van Dijk verbessert in Grenchen Stundenweltrekord
Sport

Niederländerin van Dijk verbessert in Grenchen Stundenweltrekord

Die Niederländerin Ellen van Dijk stellt einen Stundenweltrekord auf. Die 35-jährige, zweifache Zeitfahr-Weltmeisterin legte im Velodrom von Grenchen 49,254 Kilometer zurück und verbesserte damit die alte Bestmarke von 48,405 Kilometern deutlich.

Wärter und Häftling in der Waadt des Drogenhandels verdächtigt
Schweiz

Wärter und Häftling in der Waadt des Drogenhandels verdächtigt

Ein Wärter und ein Häftling sind am Montagmorgen in der Strafanstalt Orbe VD wegen Verdachts auf Handel mit Drogen und Mobiltelefonen festgenommen worden. Die Waadtländer Polizei führte zudem mehrere Hausdurchsuchungen durch.

Unwetter in Kanada: fünf Tote und Hunderttausende ohne Strom
International

Unwetter in Kanada: fünf Tote und Hunderttausende ohne Strom

Bei mehreren heftigen Stürmen und Gewittern sind in Kanada am Wochenende mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Das Unwetter zog eine Schneise der Verwüstung durch die Provinzen Ontario und Quebec und trennte fast eine Million Haushalte von der Stromversorgung, wie das kanadische Umweltministerium mitteilte. In den Städten Toronto, Montreal und Ottawa wurden Windgeschwindigkeiten von 130 Kilometern pro Stunde gemessen. Derart starke Unwetter gelten in dieser Region – der bevölkerungsreichsten des Landes – als selten.

Heimsieg in der ersten Alpenetappe, Carapaz bleibt Leader
Sport

Heimsieg in der ersten Alpenetappe, Carapaz bleibt Leader

Richard Carapaz nimmt die letzte Woche am Giro d'Italia als Leader in Angriff. Der Olympiasieger aus Ecuador verteidigt in der 15. Etappe die Maglia Rosa souverän. Im Aostatal gibt es einen Heimsieg.