Digitale Dienstleistungen werden im Kanton St. Gallen ausgebaut


News Redaktion
Schweiz / 18.01.23 11:07

Im Kanton St. Gallen sollen die digitalen Dienstleistungen schrittweise erweitert werden. Regierung und Gemeinden haben dafür die E-Government-Strategie 2023 bis 2026 verabschiedet.

Im Kanton St. Gallen sollen die digitalen Dienstleistungen für die Bevölkerung weiter ausgebaut werden. (Symbolbild) (FOTO: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)
Im Kanton St. Gallen sollen die digitalen Dienstleistungen für die Bevölkerung weiter ausgebaut werden. (Symbolbild) (FOTO: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Im November 2022 ist der Auftrag für ein IT-Fachsystem ausgeschrieben worden, welches für die vollständige digitale Abwicklung von Baubewilligungs- und Plangenehmigungsverfahren notwendig ist. Der Vergabeentscheid soll dann im Mai fallen.

Dieses Projekt mit dem Namen "eBaubewilligungSG" ist Teil der E-Government-Strategie 2023 bis 2026, die der Kanton St. Gallen nun schrittweise umsetzen will. Weitere Vorhaben betreffen das Schulwesen oder die Personen- und Geodaten. Alle Einwohnerinnen und Einwohner wie auch die Unternehmen sollen künftig ihre Daten online einsehen und ihre Services digital verwalten können, teilte die Staatskanzlei am Mittwoch mit.

"Pupil@SG" ist eine neue Schulverwaltungslösung. Sie wird die Basis für die E-Services der Volksschule bilden und von 2023 bis 2025 in allen Schulen und im Bildungsdepartement eingeführt. Künftig sollen auch alle Abläufe bei den Bevölkerungsdiensten digitalisiert werden. Dazu wurden die beiden Projekte "Datenmanagement für Einwohnende (DME)" und "Personenregister (PR)" gestartet.

(sda)


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