Ein zweiter Coronafall im Wohnheim St. Antonius in Hurden SZ


Roman Spirig
Regional / 14.09.20 15:12

Nach dem Coronafall von vergangener Woche im Behindertenheim und Hospiz St. Antonius in Hurden SZ ist nun noch eine mitarbeitende Person positiv auf das Virus getestet worden. Diese begab sich in Isolation. Bei sämtlichen Bewohnerinnen und Bewohnern fiel der Test negativ aus.

Ein zweiter Coronafall im Wohnheim St. Antonius in Hurden SZ (Foto: KEYSTONE / DPA / CHRISTOPH SCHMIDT)
Ein zweiter Coronafall im Wohnheim St. Antonius in Hurden SZ (Foto: KEYSTONE / DPA / CHRISTOPH SCHMIDT)

Der positiv getesteten Personen gehe es gut, teilte das Schwyzer Departement des Innern am Montag mit.

Nachdem im St. Antonius letzte Woche ein positiver Corona-Fall verzeichnet worden war, wurden sämtliche Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeitende auf Covid-19 getestet. Zudem erliess die Heimleitung ein generelles Besuchsverbot. Dieses soll aber baldmöglichst schrittweise wieder aufgehoben werden, wie es weiter heisst.

(sda)


Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Stimmvolk sagt hauchdünn Ja zum Kauf neuer Kampfjets
Schweiz

Stimmvolk sagt hauchdünn Ja zum Kauf neuer Kampfjets

Die Schweiz kann neue Kampfflugzeuge kaufen. Das Stimmvolk hat der 6 Milliarden Franken schweren Beschaffung am Sonntag hauchdünn mit 50,1 Prozent Ja-Stimmen zugestimmt.

Kriens beschliesst Einzonungsmoratorium für 15 Jahre
Regional

Kriens beschliesst Einzonungsmoratorium für 15 Jahre

Die Stadt Kriens darf während 15 Jahren kein Bauland mehr einzonen. Das Stimmvolk hat eine entsprechende Initiative der Grünen am Sonntag mit einem Ja-Stimmenanteil von knapp 53 Prozent angenommen.

Bottas' Sieg - Hamiltons leichtsinniger Fehler
Sport

Bottas' Sieg - Hamiltons leichtsinniger Fehler

Valtteri Bottas gewinnt zum zweiten Mal den Grand Prix von Russland. Der Finne siegt im Mercedes vor Max Verstappen im Red Bull und seinem Teamkollegen Lewis Hamilton.

Mexiko sagt weitere Ermittlungen zu verschleppten Studenten zu
International

Mexiko sagt weitere Ermittlungen zu verschleppten Studenten zu

Sechs Jahre nach dem Verschwinden von 43 Studenten im Südwesten von Mexiko hat die Regierung weitere Ermittlungen versprochen. "Wir dürfen die Hoffnung nicht aufgeben", sagte Präsident Andrés Manuel López Obrador am Samstag. "Es wird Gerechtigkeit geben." Zuletzt gab es eine Reihe neuer Ermittlungsansätze. "Es wird keine Straflosigkeit geben", sagte der Staatssekretär für Menschenrechte im Innenministerium, Alejandro Encinas. "Die Verantwortlichen werden zur Rechenschaft gezogen."