Eminem lässt Fans nicht im Regen stehen


Roman Spirig
Regional / 07.07.18 19:29

Trotz Regen und Schlamm geht das Openair Frauenfeld als das erfolgreichste in die 23-jährige Festival-Geschichte ein. Höhepunkt war der Auftritt von Eminem in der Nacht auf Samstag.

Eminem lässt Fans nicht im Regen stehen  (Foto: KEYSTONE / Nick Soland)
Eminem lässt Fans nicht im Regen stehen (Foto: KEYSTONE / Nick Soland)
(Foto: KEYSTONE / Nick Soland)
(Foto: KEYSTONE / Nick Soland)
(Foto: KEYSTONE / Nick Soland)
(Foto: KEYSTONE / Nick Soland)
(Foto: KEYSTONE / Nick Soland)
(Foto: KEYSTONE / Nick Soland)
(Foto: KEYSTONE / Nick Soland)
(Foto: KEYSTONE / Nick Soland)
(Foto: KEYSTONE / Nick Soland)
(Foto: KEYSTONE / Nick Soland)
(Foto: KEYSTONE / Nick Soland)
(Foto: KEYSTONE / Nick Soland)
(Foto: KEYSTONE / Nick Soland)
(Foto: KEYSTONE / Nick Soland)
(Foto: KEYSTONE / Nick Soland)
(Foto: KEYSTONE / Nick Soland)
(Foto: KEYSTONE / Nick Soland)
(Foto: KEYSTONE / Nick Soland)

Erst das zweite Mal seit 16 Jahren wurde das Openair Frauenfeld nicht von der Sonne verwöhnt. Statt in edlen Sneakers feierten viele Fans in Gummistiefeln. Allein um den Act von Eminem inmitten des friedlichen Menschenmeers zu erleben, habe sich das Ausharren im Regen gelohnt, sagte eine Festivalbesucherin am Samstagnachmittag gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

Der 45-jährige US Rap-Star bot eine eineinhalbstündige Show mit den bekanntesten Hits begleitet von Feuerwerk. Eminem hatte bereits vor acht Jahren in Frauenfeld gespielt. Sein Comeback war dank dem neuen finanzstarken Veranstalter Live Nation zustande gekommen. Kurz nachdem der US-Konzern im Januar dessen Auftritt angekündigt hatte, war das Festival ausverkauft. Zahlreiche Fans aus dem Ausland waren wegen der Kultfigur nach Frauenfeld gereist.

Mit 180'000 verkauften Tagestickets war das Festival so erfolgreich wie noch nie. Obwohl pro Tag bis zu 50'000 Personen auf dem Festival-Gelände waren, gab es kein Geschiebe und Geschubse. "Unsere Gäste sind sehr geduldig und friedlich. Das war schon immer so", sagte Mediensprecher Joachim Bodmer. Damit es nicht zu eng wurde, habe man vorgesorgt und die Durchgänge vergrössert.

Ziel sei, auch in Zukunft Publikumsmagnete wie Eminem zu verpflichten, sagte Bodmer. Die neuen Aktionäre unterstützten die bisherigen Veranstalter bei der Programmgestaltung. Der Konkurrenzkampf um zugkräftigen Stars und die Sicherheitskosten stiegen kontinuierlich an. Um das Risiko für einen finanziellen Absturz zu minimieren hatte die First Event AG im vergangenen Sommer die Aktienmehrheit an Live Nation verkauft.

(sda)


Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Schauspieler Bruno Ganz 77-jährig gestorben
Schweiz

Schauspieler Bruno Ganz 77-jährig gestorben

Der Schweizer Schauspieler Bruno Ganz ist tot. Er starb im Alter von 77 Jahren in seinem Heim in Zürich, wie sein Management am Samstag mitteilte. Ganz erlag einem Krebsleiden.

Grosser Schaden nach Feuer in Geschäftshaus in Näfels
Regional

Grosser Schaden nach Feuer in Geschäftshaus in Näfels

Ein Feuer hat heute Freitag in einem Wohn- und Geschäftshaus an der Bahnhofstrasse in Näfels grossen Schaden angerichtet. Verletzt wurde nach Angaben der Kantonspolizei Glarus niemand.

Jonas Projer verlässt die
Schweiz

Jonas Projer verlässt die "Arena" und geht zu Ringier

Journalist und "Arena"-Moderator Jonas Projer verlässt Schweizer Radio und Fernsehen SRF und geht zum Medienhaus Ringier. Er wird in der Blick-Gruppe die Leitung des "Projekts Blick TV" übernehmen. Die Stelle tritt er spätestens am 1. September an.

Front der Gemeinden gegen die Luzerner Finanzreform wächst
Regional

Front der Gemeinden gegen die Luzerner Finanzreform wächst

Die Zahl der Gemeinden, die die Abstimmung über die Aufgaben- und Finanzreform (AFR18) des Kantons Luzern bis 2020 aufschieben will, wächst. Das Komitee, dem elf Gemeinden angehören, will die Reform bekämpfen und die Vorlage rechtlich prüfen.