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Entwarnung nach Trinkwasser-verunreinigung in der Stadt Luzern (Foto: KEYSTONE / PHILIPP SCHMIDLI)
Entwarnung nach Trinkwasser-verunreinigung in der Stadt Luzern (Foto: KEYSTONE / PHILIPP SCHMIDLI)

Seit dem 30. Juli müssen rund 3000 Personen im Stadtluzerner Quartier Langensand Matthof ihr Trinkwasser abkochen, nachdem in den Leitungen Darmbakterien festgestellt wurden. Wegen der belastenden Situation stellte EWL vergangene Woche fünf Zapfstellen auf.

Seit Dienstag können nun die meisten der Bewohnerinnen und Bewohner im Quartier wieder Wasser vom hauseigenen Hahn trinken, wie EWL mitteilte. Die bakterielle Verunreinigung sei bis auf wenige Strassen beseitigt, erklärt EWL-CEO Patrik Rust in der Mitteilung.

In rund zwei Dutzend Häusern an drei Strassen ist das Trinkwasser aber nach wie vor ungeniessbar. In den Gebäuden werde ab Donnerstag 17 Uhr eine provisorische Trinkwasserzufuhr installiert. Bis dahin müssten die Hausbewohnerinnen und -bewohner das Wasser weiterhin abkochen, teilte EWL mit.

(sda)


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