Erholung bei Verkäufen hält im Volkswagen-Konzern an


News Redaktion
Wirtschaft / 11.06.21 12:01

Die wieder stabilere Nachfrage nach Neuwagen in vielen Ländern ist im Mai auch dem VW-Konzern zugutegekommen. Alle Marken der weltweit zweitgrössten Autogruppe lieferten insgesamt 41 Prozent mehr Fahrzeuge aus als im Vorjahresmonat.

Die wieder stabilere Nachfrage nach Neuwagen in vielen Ländern ist im Mai auch dem VW-Konzern zugutegekommen. Alle Marken der weltweit zweitgrössten Autogruppe lieferten insgesamt 41 Prozent mehr Fahrzeuge aus als im Vorjahresmonat. (Archivbild) (FOTO: KEYSTONE/DPA-Zentralbild/JAN WOITAS)
Die wieder stabilere Nachfrage nach Neuwagen in vielen Ländern ist im Mai auch dem VW-Konzern zugutegekommen. Alle Marken der weltweit zweitgrössten Autogruppe lieferten insgesamt 41 Prozent mehr Fahrzeuge aus als im Vorjahresmonat. (Archivbild) (FOTO: KEYSTONE/DPA-Zentralbild/JAN WOITAS)

Das ist zwar weniger als das 75-Prozent-Plus, das für den April verbucht worden war - die Zuwächse sind zudem zum schwachen Niveau im coronabelasteten Frühling 2020 in Bezug zu setzen. Unterm Strich hält die Erholung damit jedoch an.

Nachdem der Heimatmarkt Westeuropa lange nicht Tritt gefasst hatte, sah es zuletzt auch hier deutlich besser aus: Die Verkäufe verdoppelten sich im Mai in etwa, ebenso in Osteuropa. Für Nordamerika meldeten die Wolfsburger eine Steigerung um 83 Prozent. In Südamerika und im Nahen Osten einschliesslich Afrika war das Plus - bei absolut geringeren Mengen - noch erheblich grösser. In China, wo sich der Absatz schon vorher gefestigt hatte, verzeichnete die Volkswagen-Gruppe dagegen ein Minus von 7,5 Prozent.

Nach fünf Monaten steht bisher eine Steigerung um etwa ein Drittel (33,4 Prozent) in den Büchern. Inzwischen werden auch alle Konzernmarken wieder mehr Exemplare los. Bei den Autos mit dem VW-Emblem waren es im Mai über 28, bei Audi 44 und bei Porsche knapp 25 Prozent. Die spanische Tochter Seat legte am stärksten zu.

(sda)


Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Petkovic:
Sport

Petkovic: "Das Resultat bildet die Realität ab"

Vladimir Petkovic ist nach der klaren Niederlage gegen Italien im zweiten EM-Spiel sehr enttäuscht. "Wir haben nicht gezeigt, was wir können." Aber er sagt auch: "Wir müssen nach vorne schauen."

Uni Luzern schreibt 2020 ein Minus - PH meldet Gewinn
Regional

Uni Luzern schreibt 2020 ein Minus - PH meldet Gewinn

Die Universität Luzern und die Pädagogische Hochschule (PH) Luzern haben das Jahr 2020 finanziell unterschiedlich abgeschlossen. Während die Universität den Verlust im Vergleich zum Vorjahr noch vergrösserte, schrieb die PH erstmals seit 2016 wieder schwarze Zahlen.

Konflikte und Corona: Millionen Menschen von Hungersnot bedroht
Schweiz

Konflikte und Corona: Millionen Menschen von Hungersnot bedroht

Konflikte, Gewalt, Klimawandel und Corona: Immer mehr Menschen rutschen in verheerende Armut ab. 41 Millionen droht nach UN-Schätzungen eine Hungersnot, wie das Welternährungsprogramm (WFP) am Freitag in Genf berichtete. Anfang des Jahres lag diese Zahl bei 34 Millionen.

Frankreich gewinnt 1:0 und bringt Deutschland in Nöte
Sport

Frankreich gewinnt 1:0 und bringt Deutschland in Nöte

Frankreich wird für Deutschlands Fussball-Nationalmannschaft zum "roten Tuch". Die Franzosen gewinnen in München das Spitzenspiel zum Abschluss der ersten EM-Runde gegen die Deutschen 1:0.