Fahrzeug-Aufbrecher in Herisau unterwegs


News Redaktion
Schweiz / 13.08.20 11:18

In Herisau AR sind seit Anfang August Fahrzeug-Aufbrecher unterwegs. An mehreren Autos wurden die Scheiben eingeschlagen und Wertsachen aus den Personenwagen gestohlen.

In Herisau AR sind seit Anfang August mehrere Fahrzeuge aufgebrochen worden. (FOTO: Kapo AR)
In Herisau AR sind seit Anfang August mehrere Fahrzeuge aufgebrochen worden. (FOTO: Kapo AR)

Sie sei in den vergangen Tagen über vier Autoaufbrüche informiert worden, teilte die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden am Donnerstag mit. Die unbekannte Täterschaft war jeweils nachts unterwegs und entwendete in den Fahrzeugen deponierte Wertsachen.

Die Polizei schätzt den angerichteten Sachschaden sowie den Wert der gestohlenen Sachen auf insgesamt mehrere tausend Franken. Sie warnte am Donnerstag vor solchen Diebstählen. In den Fahrzeugen seien möglichst keine Wertsachen aufzubewahren.

(sda)


Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Hirschi als Dritter auf dem Podest - WM-Titel an Alaphilippe
Sport

Hirschi als Dritter auf dem Podest - WM-Titel an Alaphilippe

Nach seinen starken Auftritten an der Tour de France erfüllt Marc Hirschi im WM-Strassenrennen die hohen Erwartungen. Der junge Berner sprintet in Imola beim Sieg von Julian Alaphilippe zu Bronze.

Deutscher Leitindex Dax für einen Tag mit 31 Titeln
Wirtschaft

Deutscher Leitindex Dax für einen Tag mit 31 Titeln

Der deutsche Leitindex Dax wird am Montag 31 statt 30 Titel enthalten. Grund für die ungewöhnliche Anzahl der Dax-Aktien ist der Börsenstart von Siemens Energy.

In Genf verdienen alle künftig mindestens 23 Franken pro Stunde
Schweiz

In Genf verdienen alle künftig mindestens 23 Franken pro Stunde

Im Kanton Genf muss Angestellten künftig in allen Branchen ein Lohn von mindestens 23 Franken pro Stunde bezahlt werden. Die Mindestlohn-Initiative der Gewerkschaften wurde mit 58 Prozent Ja-Stimmen angenommen.

Macron:
International

Macron: "Es ist klar, dass Lukaschenko gehen muss"

Der französische Präsident Emmanuel Macron ist überzeugt davon, dass Belarus (Weissrussland) vor einem Machtwechsel steht.