Fakten zur Saison: neue Anspielzeiten und meisterliche Teams


News Redaktion
Sport / 23.07.21 06:03

Wissenswertes zur neuen Saison in der Super League.

Ab Samstag rollt der Ball in der Super League wieder (FOTO: KEYSTONE/SALVATORE DI NOLFI)
Ab Samstag rollt der Ball in der Super League wieder (FOTO: KEYSTONE/SALVATORE DI NOLFI)

Aufgrund des neuen TV-Vertrages mit dem Bezahlsender blue, der für die kommenden vier Jahre gilt, wurden die Anspielzeiten angepasst. Am Samstag findet je eine Partie um 18.30 und eine um 20.30 Uhr statt. Die spätere ist auch auf den SRG-Sendern zu sehen. Am Sonntag erfolgen die Anpfiffe um 14.30 Uhr (1 Spiel) und 16.30 Uhr (2 Spiele). Bei Runden während der Woche wird am Dienstag (20.30 Uhr), Mittwoch (18.00 und 20.30 Uhr/auf SRG) und Donnerstag (20.30 Uhr/2 Partien) gespielt. Die Saison dauert vom 24. Juli bis 22. Mai beziehungsweise inklusive Auf-/Abstiegsbarrage bis zum 29. Mai.

Die Spiele dürfen wieder vor vollen Stadien stattfinden. Es gibt keine Einschränkungen mehr bezüglich Kapazitäten. Alle Besucher über 16 Jahren müssen allerdings ein Covid-Zertifikat und einen gültigen Ausweis vorweisen können. Für die Kontrollen sind die Heimklubs zuständig. Die Corona-Schutzbestimmungen gelten nur noch in gewissen Bereichen des Stadions, etwa in der Kabine oder auf dem Spielfeld. Ansonsten gibt es auch keine Maskenpflicht mehr und keine Einschränkungen beim Besuch des Stadionrestaurants.

Eine Bank löst die andere ab: auf Raiffeisen folgt Credit Suisse als Titelsponsor. Die Zürcher Grossbank, die seit über 25 Jahren den Schweizerischen Fussballverband unterstützt, wird damit für mindestens die nächsten vier Jahre neue Namensgeberin der Super League. Auch die Challenge League hat mit dem Pizzakurier dieci einen neuen Titelsponsor erhalten.

Das für die Spielregeln massgebende International Football Board hat grünes Licht gegeben: Auch in der kommenden Saison darf jede Mannschaft fünf Auswechslungen vornehmen. Damit wird die wegen Corona eingeführte neue Bestimmung auch in der Super- und Challenge League beibehalten.

Zum ersten Mal seit 2012 starten alle Mannschaften, die mehr als fünf Meistertitel haben, zusammen in eine Super-League-Saison (GC, Basel, Servette, YB, Zürich und Lausanne). Jedes der aktuellen zehn Super-League-Teams war schon mindestens einmal Meister. Zusammen kommen sie auf 106 der seit 1898 vergebenen 123 Meistertrophäen.

Es ist zwar nicht ausgeschlossen, dass im Verlauf der Saison noch ein Trainer verpflichtet wird, der schon Meister war, und dann die Super League gewinnt, doch vieles spricht dafür, dass im kommenden Frühsommer der 50. Meistertrainer gekrönt wird. Keiner der zehn aktuellen Super-League-Trainer war als Coach schon Schweizer Meister. Fünf wurden auf diese Saison hin neu verpflichtet oder befördert: Giorgio Contini (GC), Ilija Borenovic (Lausanne), David Wagner (YB), André Breitenreiter (Zürich) und Abel Braga (Lugano).

(sda)


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