FIFA empfiehlt Neuansetzung der März- und April-Spiele


News Redaktion
Sport / 14.03.20 07:55

Der Weltfussball-Verband FIFA empfiehlt aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus, alle für März und April angesetzten Länderspiele zu annullieren und neu anzusetzen.

Die FIFA (im Bild Präsident Gianni Infantino) empfiehlt Terminänderungen für die März- und April-Länderspiele (FOTO: KEYSTONE/EPA EFE/JEFFREY ARGUEDAS)
Die FIFA (im Bild Präsident Gianni Infantino) empfiehlt Terminänderungen für die März- und April-Länderspiele (FOTO: KEYSTONE/EPA EFE/JEFFREY ARGUEDAS)

Zudem teilte die FIFA mit, dass Klubs in diesen beiden Monaten ihre Spieler nicht für Nationalteams abstellen müssen.

Bereits zuvor hatten Südamerikas (CONMEBOL) und Asiens (AFC) Verband ihre WM-Qualifikationsspiele verschoben. Die UEFA hat dagegen ihre Playoff-Spiele für Ende März in der EM-Qualifikation noch nicht abgesagt. Dies dürfte aber nach der für Dienstag anberaumten UEFA-Krisenkonferenz erfolgen.

(sda)


Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Mietpreise im Mai bereits wieder leicht gestiegen
Wirtschaft

Mietpreise im Mai bereits wieder leicht gestiegen

Neumieter in der Schweiz konnten sich wegen Corona nur kurz über leicht tiefere Mieten freuen. Nach dem Einbruch im April sind Mietwohnungen im Mai bereits wieder teurer geworden. Dagegen sind die Preise für Eigentumswohnungen im Mai erstmals in diesem Jahr gesunken.

Gladbach verpasst Vorstoss auf den 3. Rang
Sport

Gladbach verpasst Vorstoss auf den 3. Rang

Borussia Mönchengladbach mit Goalie Yann Sommer und Innenverteidiger Nico Elvedi verpasste den möglich gewesenen Vorstoss auf den 3. Rang in der Bundesliga.

Zürcher Gemeinderat will Registrierung von Business-Apartments
Wirtschaft

Zürcher Gemeinderat will Registrierung von Business-Apartments

Der Zürcher Gemeinderat will die Registrierungspflicht für Business-Apartments einführen. Der Stadtrat versuchte vergebens auf die fehlende Gesetzesgrundlage hinzuweisen.

Studie empfiehlt die Reduktion von Antiobiotika bei Blutvergiftung
Schweiz

Studie empfiehlt die Reduktion von Antiobiotika bei Blutvergiftung

Bei längerer Einnahme von Antibiotika entwickelt sich häufig eine Resistenz. Mediziner des Kantonsspitals St. Gallen und der Unispitäler Genf und Lausanne haben nun die optimale Einnahmedauer bei Blutvergiftung ermittelt.: Sie ist kürzer als gedacht