Formel 1 veröffentlicht Notkalender


News Redaktion
Sport / 02.06.20 11:52

Die Formel-1-WM beginnt definitiv am 5. Juli im österreichischen Spielberg. Das geht aus einem vorläufigen Notkalender hervor, in dem acht Grands Prix in Europa fixiert sind.

Weltmeister Lewis Hamilton kann bald wieder Gas geben (FOTO: KEYSTONE/EPA MTI/TIBOR ILLYES)
Weltmeister Lewis Hamilton kann bald wieder Gas geben (FOTO: KEYSTONE/EPA MTI/TIBOR ILLYES)

Nach einem weiteren Rennen in Spielberg am 12. Juli wird eine Woche später auf dem Hungaroring bei Budapest gefahren, ehe zweimal in Silverstone (2./9. August) gestartet wird. Danach folgen Rennen in Barcelona (16. August), Spa-Francorchamps (30. August) und Monza (6. September).

Weitere Termine sollen in den kommenden Wochen vorgestellt werden, geplant sind 15 bis 18 Rennen mit dem Saisonende im Dezember. Ursprünglich war der Auftakt am 15. März in Melbourne vorgesehen, wegen der Coronavirus-Pandemie mussten jedoch die ersten zehn Saisonrennen abgesagt oder verschoben werden.

Bis wann die Übersee-Rennen angesetzt sein sollen, darüber gibt es keine genauen Angaben. Geschäftsführer Chase Carey hofft, dass nach dem Saisonbeginn ohne Zuschauer die Situation es erlaube, auch wieder mit Fans an den Strecken zu fahren. Eine wichtige Grundlage für den Start ist das Sicherheits- und Hygienekonzept der Motorsport-Königsklasse. Die Teams dürfen beispielsweise nur maximal 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mitbringen, jeder Rennstall ist in einem separaten Hotel untergebracht. Vor der Einreise müssen sich Fahrer und das restliche Personal auf das Virus testen lassen.

Titelverteidiger Lewis Hamilton von Mercedes kann in diesem Jahr mit einem weiteren WM-Gewinn den Rekord von sieben Triumphen von Michael Schumacher einstellen.

(sda)


Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Novak Djokovic startet in Toronto nicht
Sport

Novak Djokovic startet in Toronto nicht

Novak Djokovic, der Weltranglisten-Erste und Gewinner der drei bisherigen Grand-Slam-Turniere des Jahres, sagt für das am 9. August beginnende Masters-1000-Turnier in Toronto ab.

Tui: Die meisten Urlauber wollen auf Mallorca bleiben
International

Tui: Die meisten Urlauber wollen auf Mallorca bleiben

Nach der angekündigten Hochstufung Spaniens zum Corona-Hochinzidenzgebiet gibt es zunächst keine Hinweise, dass eine grössere Zahl von Menschen ihre Mallorca-Urlaub vorzeitig abbrechen oder gebuchte Aufenthalte stornieren wollen. "Erste Informationen von der Playa de Palma deuten darauf hin, dass die Gäste weiter ihren Urlaub auf Mallorca verbringen möchten. Sie fühlen sich vor Ort gut aufgehoben, meiden grössere Menschenansammlungen und sind zum grossen Teil schon geimpft", sagte der Sprecher des Reiseveranstalters Tui, Aage Dünhaupt, am Samstag der Deutschen Presse-Agentur.

Ein Auftaktsieg ist nicht alles, aber er beruhigt
Sport

Ein Auftaktsieg ist nicht alles, aber er beruhigt

GC gegen Basel, der Klassiker, der seit gut zwei Jahren nicht mehr ausgetragen wurde, ist der Schlager des ersten Wochenendes der Super League 2021/22. Klubs mit klangvollen Namen treffen aufeinander.

Kanton Zürich kommt finanziell besser durch die Krise als erwartet
Schweiz

Kanton Zürich kommt finanziell besser durch die Krise als erwartet

Das Corona-Härtefallprogramm im Kanton Zürich bewährt sich aus Sicht der Finanzdirektion. Es konnte viele Einbussen abfedern. Die Auszahlung der Gelder nähert sich bereits der Marke von 1 Milliarde Franken. Insgesamt kommt der Kanton finanziell bislang relativ unbeschadet durch die Krise.