Frau Müller muss weg! - Das Theaterstück


Lars Müller
Events / 07.01.22 10:57

Nach einem Jahr coronabedingter Zwangspause, ist es endlich so weit: Die Theatergruppe Zuger Spiillüüt bringt das Stück «Frau Müller muss weg» auf die Bühne. Die sozialkritische Komödie beleuchtet einen Elternabend, bei dem Mütter und Väter aufgrund des bevorstehenden Übertritts in die Oberstufe für ihre Kinder kämpfen.

Die Theatergruppe freut sich sehr, das Publikum nach zwei Jahren Pause wieder mit ihrem Schauspiel zu begeistern. Das neue Stück «Frau Müller muss weg!» lässt erahnen, dass es auf der Bühne nicht zimperlich zu- und hergehen wird: Die besorgten Eltern der Klasse 6b haben die Lehrerin Sabine Müller um einen Termin gebeten. Offenbar scheint es Probleme zu geben. Die Kinder stehen gerade an einem entscheidenden Punkt ihrer schulischen Karriere, denn zum Schuljahresende wird sich zeigen, wer den Sprung ins Gymnasium schafft - und wer eben nicht. Für die Eltern ist längst klar, wer die Schuld an der Misere trägt: Die erfahrene Lehrerin Sabine Müller scheint mit ihren pädagogischen Fähigkeiten der Situation seit einiger Zeit nicht mehr gewachsen zu sein, denn dass das Problem nicht an den Schülerinnen und Schülern liegt, davon sind alle Anwesenden überzeugt.

 


Impressionen von den Proben
Impressionen von den Proben
Impressionen von den Proben
Impressionen von den Proben
Impressionen von den Proben
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Impressionen von den Proben
Impressionen von den Proben
Impressionen von den Proben
Impressionen von den Proben
Impressionen von den Proben
Impressionen von den Proben
Impressionen von den Proben
Impressionen von den Proben

Lebensnahe Figuren mit viel Gespür für Komik

Der Autor Lutz Hübner: „Am Elternabend zeigt sich, wie solidarisch eine Gesellschaft wirklich ist und wie sie mit Erfolg und Niederlagen umgeht. Und weil an Elternabenden nicht nur Eltern um ihre Kinder kämpfen, sondern auch immer die Eltern für sich selbst, ist man sich im Vorfeld des Treffens einig geworden: Es geht darum, die blöden Bälger irgendwie durchzukriegen! Frau Müller muss weg!“ Lutz Hübner gehört zu den meistgespielten deutschsprachigen Gegenwartsdramatikern. Seine mehrfach preisgekrönten Stücke zeichnen sich durch die lebensnahen Figuren aus, die er mit viel Gespür für Komik zeichnet und die den Abgründen des Alltags ausgeliefert sind.


Thomy Truttmann arbeitet nach 19 Jahren wieder mit den Zuger Spiillüüt

In diesem Jahr haben die Zuger Spiillüüt nach langer Zeit wieder Thomy Truttmann mit der Regie beauftragt. Er arbeitete bereits 1993 für die Inszenierung von Oxolotl mit den Theaterleuten zusammen. In den Endproben werden zudem die beiden Regisseure Peter Niklaus Steiner und Mathias Ott unterstützen. Für die authentische Wirkung der Figuren sorgen die zeitgenössischen Kostüme von Agatha Imfeld. Zum ersten Mal mit dabei ist die Maskenbildnerin Elena Sigrist, die sich den Frisuren und dem Makeup annimmt - zahlreichen Helferinnen und Helder unterstützen sie dabei. Und für das Bühnenbild verantwortlich ist Roland Schlumpf, der langjährige Intendant des Zuger Burgbachkellers.


Zuger Spiilüüt - Frau Müller muss weg!

eine sozialkritische Komödie von Lutz Hübner und Sarah Nemitz
Mundartfassung: Ueli Remund & Thomy Truttmann
Regie: Thomy Truttmann, Peter Niklaus Steiner und Mathias Ott

Première                            Freitag, 14. Januar 2022, 20.00 Uhr
Ort                                      Theater im Burgbachkeller Zug
Januar 2022                      
15./16./19./21./22./23./26./27./28./30.
Februar 2022                     02./03./04./05./06./09./10./11./12.
Beginn                                um 20 Uhr, sonntags um 17 Uhr

Vorverkauf                         www.zuspi.ch, 041 729 05 05, karten@theatercasino.ch

Preise                                  Erwachsene: Fr. 35.–
                                            Kinder/Jugendliche bis 16/Studenten (Legi): Fr. 24.–

Kasse/Bar                            eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet

 


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