Führungsstab stellt Betrieb der St. Galler Corona-Hotline ein


News Redaktion
Schweiz / 28.05.20 11:50

Der Regionale Führungsstab St.Gallen-Bodensee (RFS) stellt den Betrieb der Hotline für Hilfsangebote und -gesuche am Freitag ein. Die Nachfrage nach Informationen ist in den letzten Wochen merklich zurückgegangen.

Zivilschützer - auf dem Bild für den Kanton Tessin - betreuten die Informations-Hotlines zum Coronavirus. Der Regionale Führungsstab St. Gallen-Bodensee (RFS) hat entscheiden, den Betrieb der Hotline im Kanton St. Gallen mangels Nachfrage am 29. Mai einzustellen. (Archivbild) (FOTO: KEYSTONE/PABLO GIANINAZZI)
Zivilschützer - auf dem Bild für den Kanton Tessin - betreuten die Informations-Hotlines zum Coronavirus. Der Regionale Führungsstab St. Gallen-Bodensee (RFS) hat entscheiden, den Betrieb der Hotline im Kanton St. Gallen mangels Nachfrage am 29. Mai einzustellen. (Archivbild) (FOTO: KEYSTONE/PABLO GIANINAZZI)

Nach Ausbruch der Pandemie meldeten sich beim Kanton St. Gallen tausende Personen mit gesundheitlichen, schulischen, betrieblichen oder sonstigen Fragen im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Viele davon liessen sich nicht nur von einem Amt beantworten, sondern hatten Schnittstellen zu anderen Ämtern. Deshalb wurde am 18. März eine Telefon-Hotline in Betrieb genommen.

Die Hotline wurde von Angehörigen der Regionalen Zivilschutzorganisation (RZSO) betrieben. Der Regionale Führungsstab (RFS) hat laut einer Mitteilung vom Donnerstag entschieden, aufgrund der sinkenden Nachfrage den Betrieb der Hotline für Hilfsangebote und -gesuche per 29. Mai einzustellen.

(sda)


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