GC ist der Aufsteiger, Lugano auf seine Art auch


News Redaktion
Sport / 27.11.21 04:03

Die Grasshoppers sind in der Super League der gut etablierte Aufsteiger. Aber innerhalb der Saison ist der FC Lugano der Aufsteiger. GC und das Team der Stunde duellieren sich am Samstag um 18 Uhr.

Trainer Mattia Croci-Torti hat den FC Lugano weit vorangebracht (FOTO: KEYSTONE/Pablo Gianinazzi)
Trainer Mattia Croci-Torti hat den FC Lugano weit vorangebracht (FOTO: KEYSTONE/Pablo Gianinazzi)

In einer Liga, in der selbst der Serienmeister Young Boys nicht vollständig überzeugt und immer wieder Punkte abgibt, bedeuten drei Siege am Stück viel. Die Tessiner Mannschaft von Cheftrainer Mattia Croci-Torti hat sich zuletzt mit einer solchen Siegesserie an die Spitzenmannschaften Zürich, Basel und YB herangepirscht. Man darf sich derzeit fragen, wo die Bianconeri ihre Grenzen haben - falls sie solche haben. Sie stehen vor zwei Aufgaben gegen zwei Mitglieder der historischen Big Three. Am Samstag spielen sie im Letzigrund gegen die Hoppers, nächsten Mittwoch im Nachtragsspiel in Bern gegen die Young Boys.

Die Super-League-Spiele vom Samstag im Überblick:

Grasshoppers - Lugano (erstes Duell der Saison: 1:1). - Samstag, 18.00 Uhr. - SR Fähndrich. - Absenzen: Cvetkovic, Morandi und Nadjack (alle verletzt); Osigwe, Alexander Muci und Mahmoud (alle verletzt). - Fraglich: - ; Hajrizi. - Statistik: Lugano ist die Mannschaft der Stunde in der Super League. Mit zuletzt drei Siegen am Stück verbesserten sich die Tessiner an die 3. Stelle. Die Hoppers liefern Siege, Unentschieden und Niederlagen in bunter Folge. Die Bilanz ist mit je vier Siegen und Niederlagen ausgeglichen und deshalb für einen Aufsteiger allemal beachtlich gut. Vier der letzten fünf Duelle zwischen den Zürchern und den Luganesi in der Meisterschaft gingen unentschieden aus.

Sion - St. Gallen (1:1). - Samstag, 20.30 Uhr. - SR Horisberger. - Absenzen: Hoarau, Schmied, Araz, Iapichino und Doldur (alle verletzt); Kempter, Kräuchi und Lüchinger (alle verletzt). - Fraglich: - ; Besio, Diakité, Stergiou und Schmidt. - Statistik: Keines der letzten insgesamt 16 Spiele der beiden Mannschaften endete unentschieden. Sion verlor seine letzten drei Heimspiele. Die Ostschweizer mussten nach den vielbeachteten Siegen gegen YB und in Basel einen Dämpfer hinnehmen: Das 0:1 daheim gegen Lausanne-Sport kam unerwartet. Die Statistik der Direktbegegnungen weist eine Serie von sechs St. Galler Siegen von Mai 2019 bis September 2020 aus. In den vier Spielen seither aber siegten die Walliser bei zwei Unentschieden zweimal.

Rangliste: 1. Zürich 14/28 (32:24). 2. Basel 13/26 (29:12). 3. Lugano 13/23 (20:15). 4. Young Boys 12/22 (29:14). 5. Grasshoppers 14/18 (25:22). 6. Servette 14/15 (23:30). 7. St. Gallen 14/15 (19:28). 8. Sion 14/15 (16:28). 9. Lausanne-Sport 14/11 (16:28). 10. Luzern 14/10 (18:26).

(sda)


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