Grenell als US-Botschafter in Deutschland zurückgetreten


News Redaktion
International / 02.06.20 16:55

Nach gut zwei Jahren im Amt ist Richard Grenell als US-Botschafter in Deutschland zurückgetreten. Den Posten hat vorübergehend seine Stellvertreterin Robin Quinville übernommen, wie Botschaftssprecher Joseph Giordono-Scholz am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur sagte.

ARCHIV - Richard Grenell, bisheriger Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in Deutschland, ist nach gut zwei Jahren im Amt zurückgetreten. Foto: Sven Hoppe/dpa (FOTO: Keystone/dpa/Sven Hoppe)
ARCHIV - Richard Grenell, bisheriger Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in Deutschland, ist nach gut zwei Jahren im Amt zurückgetreten. Foto: Sven Hoppe/dpa (FOTO: Keystone/dpa/Sven Hoppe)

(sda)


Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

St. Galler Landwirtschaft: Kommission will Nachbesserungen
Schweiz

St. Galler Landwirtschaft: Kommission will Nachbesserungen

Die Kommission des St. Galler Kantonsrat ist mit einem Bericht der Regierung über die Perspektiven der Landwirtschaft nicht zufrieden. Sie verlangt weitere Abklärungen.

Statue von David de Pury in Neuenburg mit roter Farbe bedeckt
Schweiz

Statue von David de Pury in Neuenburg mit roter Farbe bedeckt

Die Bronzestatue von David de Pury in Neuenburg ist in der Nacht auf Montag mit roter Farbe beschmiert worden. Kritiker des Händlers aus dem 18. Jahrhundert sind der Ansicht, dieser habe seinen Reichtum dank dem Sklavenhandel erlangt.

ABB rüstet weltgrösstes Diamantenförderschiff mit Energiesystem aus
Wirtschaft

ABB rüstet weltgrösstes Diamantenförderschiff mit Energiesystem aus

Der Energie- und Automationstechnikkonzern ABB hat einen weiteren Spezialauftrag aus dem Geschäftsbereich Marine erhalten. Demnach wird ABB das Energiesystem auf dem grössten je gebauten Diamantenförderschiff einrichten.

Weitere lateinamerikanische Politiker mit Coronavirus infiziert
International

Weitere lateinamerikanische Politiker mit Coronavirus infiziert

Nach der bolivianischen Interimspräsidentin Jeanine Áñez hat sich auch der Wirtschaftsminister des südamerikanischen Landes mit dem Coronavirus angesteckt. Dies ist bereits der vierte Minister des Andenstaates in diesem Monat.