"Jedermann" und "Elektra" aus Salzburg erstmals live im Kino


News Redaktion
International / 03.07.20 14:17

Die coronabedingte Begrenzung der Sitzplätze bei den Salzburger Festspielen führt zu einer Premiere.

Arbeiter bauen die Bühne für das Theaterstück «Jedermann» auf. Zum 100-jährigen Bestehen und als eines der wenigen Musik- und Theaterfestivals in Europa werden die Salzburger Festspiele in diesem Sommer auch unter den Bedingungen der Corona-Pandemie spielen. Foto: Barbara Gindl/APA/dpa (FOTO: Keystone/APA/Barbara Gindl)
Arbeiter bauen die Bühne für das Theaterstück «Jedermann» auf. Zum 100-jährigen Bestehen und als eines der wenigen Musik- und Theaterfestivals in Europa werden die Salzburger Festspiele in diesem Sommer auch unter den Bedingungen der Corona-Pandemie spielen. Foto: Barbara Gindl/APA/dpa (FOTO: Keystone/APA/Barbara Gindl)

Erstmals werde der Eröffnungsabend am 1. August mit der Neuinszenierung von Richard Strauss’ Oper Elektra aus der Felsenreitschule und mit der Wiederaufnahme des Jedermann auf dem Domplatz live in zahlreichen Kinos in der Schweiz, Österreich und Deutschland übertragen, teilten die Festspiele am Freitag mit.

Da die ursprünglich geplanten 242 373 Tickets drastisch auf 76 698 reduzieren werden mussten, sei die Aktion ein Lichtblick für alle, die sich auf die Festspiele gefreut haben, dieses Jahr aber nicht selber dabei sein könnten, sagte Festspiel-Präsidentin Helga Rabl-Stadler. Die Premiere in der Felsenreitschule werde um 17 Uhr live übertragen, der Jedermann um 21 Uhr. Die Kinokarten sollen etwa 25 Euro kosten.

(sda)


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