Jetzt 10 Verletzte beim Leader Gladbach! Aber alle Schweizer fit.


Roman Spirig
Sport / 07.10.19 15:46

Borussia Mönchengladbach ist Leader in der deutschen Fussballmeisterschaft, obwohl es von allen Klubs am meisten von verletzungsbedingten Ausfällen betroffen ist.

Jetzt zehn Verletzte beim Leader Gladbach! (Foto: KEYSTONE / AP DPA / MARIUS BECKER)
Jetzt zehn Verletzte beim Leader Gladbach! (Foto: KEYSTONE / AP DPA / MARIUS BECKER)

Der zehnte Verletzte ist der deutsche Internationale Matthias Ginter. Der 25-jährige Defensivspieler erlitt am Samstag bei Gladbachs 5:1-Heimsieg gegen Augsburg eine Schulterluxation. Im Kader von Trainer Marco Rose ist Ginter aktuell der zehnte Ausfall.

Gladbachs Schweizer Yann Sommer, Nico Elvedi, Denis Zakaria und Breel Embolo sind bislang unversehrt geblieben. Wie lange Ginter pausieren muss, ist nicht bekannt.

(sda)


Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Nidwaldner Landrats-kommissionen wollen billigeres
Regional

Nidwaldner Landrats-kommissionen wollen billigeres "Romreisli"

Die Nidwaldner Teilnahme an der Vereidigung der Schweizer Garde im Vatikan 2022 soll die Staatskasse weniger stark belasten als vom Regierungsrat geplant. Zwei Landratskommissionen beantragen, den Kredit von 150'000 Franken auf 100'000 Franken zu kürzen.

Fünf Achtelfinals angesetzt, drei verschoben
Sport

Fünf Achtelfinals angesetzt, drei verschoben

Jene fünf Achtelfinals im Schweizer Cup zwischen Mannschaften der Swiss Football League finden am 10. und 11. Februar statt. So soll beispielsweise Chiasso - Luzern "normal" stattfinden können, Solothurn - Kriens dagegen wird verschoben (weil beim 1. Ligisten Solothurn die Meisterschaft ruht).

Embolo wehrt sich, Polizei widerspricht
Sport

Embolo wehrt sich, Polizei widerspricht

Borussia Mönchengladbachs Stürmer Breel Embolo wehrt sich gegen den Vorwurf, an einer Party teilgenommen zu haben.

Rote und orange Einzahlungsscheine verschwinden im Herbst 2022
Wirtschaft

Rote und orange Einzahlungsscheine verschwinden im Herbst 2022

Die Postfinance treibt die Digitalisierung des Rechnungswesens weiter voran. Nun will sie zum 30. September 2022 die roten (ES) und orangen (ESR) Einzahlungsscheine vom Markt nehmen.