Junglenker in Unterägeri 74 Stundenkilometer zu schnell unterwegs


Roman Spirig
Regional / 04.07.19 14:00

Mehr als doppelt so schnell wie erlaubt unterwegs war ein 19-jähriger Autofahrer in Unterägeri. Er wurde ausserorts im 60er-Bereich geblitzt, als er 134 Stundenkilometern schnell fuhr. Damit machte er sich des Rasens schuldig.

Junglenker in Unterägeri 74 Stundenkilometer zu schnell unterwegs (Foto: KEYSTONE /  / )
Junglenker in Unterägeri 74 Stundenkilometer zu schnell unterwegs

Die Messanlage auf der Seestrasse registrierte das 74 Stundenkilometer zu schnell fahrende Auto bereits in der Nacht auf den 20. Juni um 00.24 Uhr, wie die Zuger Polizei am Donnerstag mitteilte. Der junge Schweizer Lenker war in der Befragung geständig.

Den Führerausweis auf Probe musste er abgeben, sein Auto wurde sichergestellt. Ihm droht neben einer hohen Busse auch eine Freiheitsstrafe.

(sda)


Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Federer vor Final:
Sport

Federer vor Final: "Wenn es einen noch härteren Brocken gibt, dann Novak"

Roger Federer äusserte sich nach seinem 16. Sieg im 40. Duell mit Rafael Nadal über das erste Aufeinandertreffen der beiden in Wimbledon nach elf Jahren sowie den Final am Sonntag gegen Novak Djokovic. Der Serbe hat 15. Grand-Slam-Titel und damit fünf weniger als Federer auf dem Konto. Im direkten Vergleich führt Djokovic 25:22, unter anderen gewann er auch die Wimbledon-Finals 2014 und 2015 gegen Federer.

Benji gewinnt die Rigi und Aeschbacher das Südwestschweizerische
Schwingen

Benji gewinnt die Rigi und Aeschbacher das Südwestschweizerische

Der Sieg am gut besetzen Südwestschweizer Verbandsfest in Leukerbad ging wie erwartet an einen Gast. Der Berner Matthias Aeschbacher bezwang im Schlussgang den Freiburger Lario Kramer.

Schwyzer Regierung verweigert Bewilligung für Asylzentrum zu Recht
Regional

Schwyzer Regierung verweigert Bewilligung für Asylzentrum zu Recht

Das Schwyzer Verwaltungsgericht stützt den Entscheid der Schwyzer Regierung, die dem Bund erteilte Baubewilligung für die Übergangslösung des Bundesasylzentrums auf dem Areal Wintersried in Schwyz sei aufzuheben. Nun beginnt das Baubewilligungsverfahren von vorne.

UBS wehrt sich gegen Klima-Vorwürfe
Schweiz

UBS wehrt sich gegen Klima-Vorwürfe

Die UBS wehrt sich gegen Vorwürfe, den Klimawandel zu ignorieren und in ihren Investmentstrategien zu vernachlässigen. Nachdem in der Vorwoche Aktivisten gegen die Grossbank protestiert hatten, erläuterte diese nun ihre Klimastrategie.