Kanton Glarus schliesst Impfzentrum


News Redaktion
Regional / 19.12.22 11:29

Wegen der tiefen Nachfrage wird der Betrieb des Glarner Impfzentrums im Kantonsspital auf Ende Dezember eingestellt. Impfungen gegen das Coronavirus gibt es weiterhin in der Apotheke Glarus sowie in einzelnen Hausarztpraxen.

Im Kanton Glarus wird das Impfzentrum im Kantonsspital wegen der tiefen Nachfrage im kommenden Jahr nicht mehr weiter betrieben. (Symbolbild) (FOTO: KEYSTONE/SALVATORE DI NOLFI)
Im Kanton Glarus wird das Impfzentrum im Kantonsspital wegen der tiefen Nachfrage im kommenden Jahr nicht mehr weiter betrieben. (Symbolbild) (FOTO: KEYSTONE/SALVATORE DI NOLFI)

Wegen der geringen Nachfrage könne die Impfung gegen das Coronavirus nun in die Regelstrukturen überführt werden, teilte das Departement Finanzen und Gesundheit am Montag mit. Ab dem 1. Januar 2023 stehe der Bevölkerung das Impfangebot in den ambulanten Strukturen der medizinischen Versorgung zur Verfügung.

Auch die telefonische Auskunftsstelle (Hotline) und die Flächentests für Mitarbeitende der sozialmedizinischen Institutionen werden im kommenden Jahr nicht mehr weiter angeboten.

(sda)


Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Malheur mit den Lenkseilen wirft Hasler zurück
Sport

Malheur mit den Lenkseilen wirft Hasler zurück

Melanie Hasler macht am zweiten Tag der WM in St. Moritz im Monobob nicht den erhofften Sprung nach vorne - auch wegen eines Malheurs beim Start.

Fast-Food-Riese McDonald's steigert Gewinn deutlich
Wirtschaft

Fast-Food-Riese McDonald's steigert Gewinn deutlich

Die weltgrösste Schnellrestaurantkette McDonald's hat zum Jahresende trotz höherer Preise ein starkes Wachstum verbucht und deutlich mehr verdient.

ZSC Lions längere Zeit ohne Andrighetto
Sport

ZSC Lions längere Zeit ohne Andrighetto

Nach Denis Hollenstein fällt bei den ZSC Lions auch Stürmer Sven Andrighetto für mehrere Wochen aus.

Muslimische Seelsorger bleiben dauerhaft in Bundesasylzentren
Schweiz

Muslimische Seelsorger bleiben dauerhaft in Bundesasylzentren

In den Bundesasylzentren bleibt die muslimische Seelsorge dauerhaft tätig. Der Bund hat nach einem einjährigen Pilotprojekt die reguläre Fortführung des Angebots beschlossen. Die Präsenz der Seelsorgenden werde sowohl von den Migranten als auch vom Personal geschätzt.