Kanton Obwalden zahlt 80 Prozent an neues Löschfahrzeug


Roman Spirig
Regional / 28.10.20 12:00

Obwalden zahlt 0,5 Millionen Franken an ein neues Tanklöschfahrzeug der Stützpunktfeuerwehr Sarnen. Der Beitrag entspricht 80 Prozent der Summe, die der Ersatz des 24 Jahre alten Löschfahrzeugs kostet. Sarnen zahlt die restlichen 20 Prozent, wie der Regierungsrat am Mittwoch mitteilte.

Kanton Obwalden zahlt 80 Prozent an neues Löschfahrzeug (Foto: KEYSTONE / DPA-Zentralbild / MARTIN SCHUTT)
Kanton Obwalden zahlt 80 Prozent an neues Löschfahrzeug (Foto: KEYSTONE / DPA-Zentralbild / MARTIN SCHUTT)

Der Kanton Obwalden entnimmt die Mittel für das neue Tanklöschfahrzeug aus der Feuerwehrkasse. Der Regierungsrat begründet das finanzielle Engagement damit, dass der Kanton für die Erfüllung der Stützpunktaufgaben der Feuerwehr verantwortlich sei.

Das Tanklöschfahrzeug wird nicht nur in Sarnen gebraucht. Es rückt auch zu grösseren Bränden in anderen Gemeinden aus. Primär werde es für Strassenrettungseinsätze im ganzen Sarneraatal eingesetzt, hiess es weiter.

(sda)


Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Tote Frau aus Thunersee geborgen - Justiz geht von Verbrechen aus
Schweiz

Tote Frau aus Thunersee geborgen - Justiz geht von Verbrechen aus

In Gunten BE ist am Sonntagnachmittag eine leblose Frau aus dem Thunersee geborgen worden. Taucher hatten sie im Wasser gesichtet und die Polizei alarmiert. Die Berner Justiz geht von einem Tötungsdelikt aus.

Schweizer Handballer schreiben verrücktes WM-Märli weiter
Sport

Schweizer Handballer schreiben verrücktes WM-Märli weiter

Die Schweizer Handballer starten an der WM in Ägypten erfolgreich in die Hauptrunde. Das Team von Trainer Michael Suter bezwingt Island 20:18. Der Innerschweizer Team-Leader Andy Schmid lief schon nach 5 Minuten auf dem Zahnfleisch und zog trotzdem durch.

Migros kann trotz Corona erneut zulegen
Wirtschaft

Migros kann trotz Corona erneut zulegen

Trotz der Coronapandemie ist die Migros im vergangenen Jahr gewachsen. Der Umsatz stieg um 4 Prozent auf 29,8 Milliarden Franken, wie der Detailhändler am Dienstag bekannt gab.

WHO: Bisher erst 25 Impfdosen in einem der ärmsten Länder gespritzt
Schweiz

WHO: Bisher erst 25 Impfdosen in einem der ärmsten Länder gespritzt

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat erneut die gewaltige Kluft bei den Corona-Impfungen zwischen den reichen und den armen Ländern scharf kritisiert. Nur 25 Dosen wurden in einem der ärmsten Länder verabreicht, betonte der WHO-Chef. In welchem Land dies der Fall sei, sagte er nicht.