Lino Martschini marschiert  und kritisiert: "Wir hatten viel Glück und nicht gut gespielt."


Roman Spirig
Sport / 15.03.19 00:20

Werden die Playoffs 2019 die Playoffs des Lino Martschini? Bisher ist der 1.67 Meter-Mann der Grösste. Bereits 3 Tore lieferte der 25-jährige zur 3:0-Führung der Zuger über Lugano bei. Im Central-Interview beschreibt er seine ganz eigene Sicht der Dinge in Spiel 3 und übt Selbstkritik.

Lino Martschini marschiert und marschiert und marschiert (Foto: KEYSTONE / ALEXANDRA WEY)
Lino Martschini marschiert und marschiert und marschiert (Foto: KEYSTONE / ALEXANDRA WEY)

  • Lino Martschini erklärt im Interview mit Central-Reporter René Wicki das Wechselbad der Gefühle in Spiel 3 und beschreibt aus seiner Sicht den nicht wirklich perfekten Match des EVZ trotz Sieg. 

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Schweiz

"Immer selbstbewusst, aber nie arrogant"

Georgien will der Schweiz zum Start der EM-Qualifikation mit Euphorie begegnen. Der Schweizer Coach Vladimir Petkovic setzt auf die Tugenden, welche in der Vergangenheit geholfen haben, Pflichtaufgaben erfolgreich zu erledigen: Demut, Arbeit, Konzentration und Wille.

Schweizer Curlerinnen vorzeitig in den Viertelfinals
Sport

Schweizer Curlerinnen vorzeitig in den Viertelfinals

Eine Runde vor Schluss der Round Robin haben die Schweizer Curlerinnen um Skip Silvana Tirinzoni an der Weltmeisterschaften im dänischen Silkeborg die Qualifikation für die Viertelfinals sichergestellt.

Es dauerte 2 Wochen! UEFA eröffnet erst jetzt Disziplinarverfahren gegen Neymar
Sport

Es dauerte 2 Wochen! UEFA eröffnet erst jetzt Disziplinarverfahren gegen Neymar

Zwei Wochen nach dem Achtelfinal-Out von Paris Saint-Germain in der Champions League gegen Manchester United eröffnet die UEFA ein Disziplinarverfahren gegen PSG-Star Neymar.

Schüler werden abgestraft: Kanti verdonnert Klima-Kollektiv zu Aufräumaktion in St. Gallen
Schweiz

Schüler werden abgestraft: Kanti verdonnert Klima-Kollektiv zu Aufräumaktion in St. Gallen

Wegen einer Protestaktion in der Februar-Session des St. Galler Kantonsrats müssen Kantischüler und Mitglieder des Klima-Kollektivs zur Strafe Abfall in der St. Galler Innenstadt beseitigen. Eine SP-Kantonsrätin hat deswegen einen Vorstoss eingereicht.