Mann vom Zuger Ökihof nach Arbeitsunfall verstorben


Roman Spirig
Regional / 04.12.18 16:34

Ein 49-jähriger Mann ist an den Folgen eines Arbeitsunfalls verstorben. Vergangene Woche hatte er sich im Zuger Ökihof schwere Kopfverletzungen zugezogen.

Mann vom Zuger Ökihof nach Arbeitsunfall verstorben  (Foto: KEYSTONE / GAETAN BALLY)
Mann vom Zuger Ökihof nach Arbeitsunfall verstorben (Foto: KEYSTONE / GAETAN BALLY)

Der Arbeitsunfall hatte sich am 28. November kurz nach 14.30 Uhr ereignet. Der Mann wurde von einem Gabelstapler angefahren und stürzte daraufhin zu Boden. Dabei verletzte er sich am Kopf und musste in ein Spital gebracht werden.

Dort ist er nun den Verletzungen erlegen, wie die Zuger Strafverfolgungsbehörden heute mitteilten. Zur Klärung der genauen Unfallursache wurde der Kriminaltechnische Dienst der Zuger Polizei beigezogen. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.

Für mehr News - hier klicken

(sda)


Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Simion vom EVZ temporär wieder zum HC Davos
Sport

Simion vom EVZ temporär wieder zum HC Davos

Neben dem Schweden Linus Klasen (Lugano) und dem Amerikaner Bobby Sanguinetti (vereinslos, ex Kloten, Lugano) verstärkt auch der beim EV Zug tätige Dario Simion den HC Davos am Spengler Cup vom 26. bis 31. Dezember. 

Novartis-Tochter Sandoz arbeitet mit Tilray an Cannabisprodukten
Schweiz

Novartis-Tochter Sandoz arbeitet mit Tilray an Cannabisprodukten

Die Novartis-Tochter Sandoz vertieft ihre Zusammenarbeit mit dem Cannabis-Spezialisten Tilray. Die beiden Unternehmen werden daran arbeiten, medizinische Cannabisprodukte einer grösseren Zahl von Patienten weltweit zugänglich zu machen.

Andy Borg freut sich über sein Comeback als Fernsehmoderator
International

Andy Borg freut sich über sein Comeback als Fernsehmoderator

Schlagersänger Andy Borg freut sich knapp dreieinhalb Jahre nach dem Aus beim "Musikantenstadl" über sein Comeback als Fernsehmoderator. "Ich sehe das als Zugabe in meinem rundum erfüllten Leben."

Tanzen im Glarnerland an Feiertagen nur in geschlossenen Räumen
Regional

Tanzen im Glarnerland an Feiertagen nur in geschlossenen Räumen

Glarnerinnen und Glarner sollen das Tanzbein auch an hohen Feiertagen schwingen können - allerdings nur in geschlossenen Räumen. Mit diesem Vorschlag reagiert die Regierung auf die Forderung eines Komitees zur Abschaffung des Tanzverbotes.