Nach Massakern: Trump will Todesstrafe für Hassverbrechen und Massenmord


Roman Spirig
International / 05.08.19 16:31

Nach den Massakern vom Wochenende in den USA will Präsident Donald Trump eine Gesetzesinitiative auf den Weg bringen, die die Todesstrafe bei Hassverbrechen und Massenmord vorsieht.

Nach Massakern: Trump will Todesstrafe für Hassverbrechen und Massenmord (Foto: KEYSTONE / EPA / Chris Kleponis / POOL)
Nach Massakern: Trump will Todesstrafe für Hassverbrechen und Massenmord (Foto: KEYSTONE / EPA / Chris Kleponis / POOL)

Er habe das Justizministerium angeordnet, eine entsprechende Gesetzgebung auszuarbeiten, sagte Trump am Montag im Weissen Haus in einer Ansprache an die Nation.

(sda)


Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

H&M überrascht mit kräftigem Umsatzplus im dritten Quartal
Wirtschaft

H&M überrascht mit kräftigem Umsatzplus im dritten Quartal

Die schwedische Modekette hat mit ihrer Sommermode gepunktet und so im dritten Quartal einen unerwartet deutlichen Umsatzanstieg verbucht. Im Zeitraum Juni bis August kletterten die Erlöse um 12 Prozent auf 62,6 Milliarden Kronen (6,4 Milliarden Franken).

Bauernaufmarsch auf dem Bundesplatz
Schweiz

Bauernaufmarsch auf dem Bundesplatz

Kühe auf der Kornhausbrücke, Treichler vor dem Bundeshaus: Mit der traditionellen Sichlete auf dem Bundesplatz haben die Berner Bauern heute auf sich aufmerksam gemacht. Höhepunkt der Sichlete in Bern ist jeweils der Alpabzug einer Bauernfamilie.

Zug - Lausanne: Strafenflut bringt Zug früh auf Verliererstrasse
Sport

Zug - Lausanne: Strafenflut bringt Zug früh auf Verliererstrasse

Der EV Zug muss im dritten Spiel der neuen Saison erstmals als Verlierer vom Eis. Nach einem Kaltstart mit vielen Strafen und einem 0:4-Rückstand unterlag der Playoff-Finalist dem weiter makellosen Lausanne zuhause mit 5:6.

Apple und Irland wehren sich gegen Milliarden-Steuernachzahlung
Wirtschaft

Apple und Irland wehren sich gegen Milliarden-Steuernachzahlung

Apple und Irland haben vor Gericht in scharfen Worten die 13 Milliarden Euro schwere Steuernachforderung der EU-Kommission zurückgewiesen. Der iPhone-Konzern bekräftigte, dass die Erträge der zwei irischen Tochterfirmen in den USA zu versteuern gewesen seien.