Auffahrkollision zwischen zwei Autos in Uznach - Fahrer fahrunfähig


SDA
/ 24.05.20 11:51

Bei Uznach hat sich in der Nacht auf Sonntag eine Auffahrkollision mit zwei Autos ereignet. Der 20-jährige Fahrer des hinteren Autos wurde als fahrunfähig eingestuft, wie die Kantonspolizei St. Gallen mitteilte.

Der 20-Jährige war um 00.25 Uhr mit seinem Auto auf der Uznabergstrasse von Uznach nach Eschenbach unterwegs. Aus zurzeit unbekannten Gründen fuhr er dabei dem vor ihm fahrenden Auto eines 62-Jährigen während der Fahrt ins Heck. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren hundert Franken.

Eine Polizeipatrouille stellte später fest, dass der 20-Jährige in fahrunfähigem Zustand unterwegs war. Die Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen verfügte die Abnahme einer Blut- und Urinprobe beim Mann. Zudem musste er seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben.

(sda)


Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Japan bittet USA um Auslieferung von mutmasslichen Ghosn-Helfern
Wirtschaft

Japan bittet USA um Auslieferung von mutmasslichen Ghosn-Helfern

Rund ein halbes Jahr nach der spektakulären Flucht des früheren Autobosses Carlos Ghosn hat Japan die US-Justiz aufgefordert, zwei mutmassliche Helfer auszuliefern. Der Antrag basiere auf dem gegenseitigen Auslieferungsabkommen zwischen beiden Ländern.

Münsterfestspiele Konstanz: Theater auf Distanz geht ganz nah
International

Münsterfestspiele Konstanz: Theater auf Distanz geht ganz nah

Das Theater Konstanz lädt diesen Sommer als eines der wenigen Häuser zum Freilichtspiel. Trotz Distanzhalten ging dem Premieren-Publikum das Stück "Hermann der Krumme oder die Erde ist rund" ganz nah.

400 Schadenmeldungen nach Unwetter im Kanton Luzern eingegangen
Regional

400 Schadenmeldungen nach Unwetter im Kanton Luzern eingegangen

Das Unwetter vom Donnerstagabend hat im Kanton Luzern zahlreiche Gebäude beschädigt. Die Gebäudeversicherung Luzern registrierte alleine am Freitag 400 Schadenmeldungen in einer Höhe von 2,5 Millionen Franken.

Sommaruga:
Schweiz

Sommaruga: "Wir müssen noch die richtige Balance finden"

Der starke Anstieg der Infektionen mit dem Coronavirus in den letzten Tagen zeigt laut Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga, dass die Schweiz die richtige Balance zwischen Lockerheit und Vorsicht noch nicht gefunden hat.