ABGESAGT: Operette «Eine Nacht in Venedig»


Eliane Schelbert
Events / 18.01.20 10:18

Aufgrund der aktuellen Situation des grassierenden Coronavirus werden ab sofort alle noch folgenden Aufführungen der Operette «Eine Nacht in Venedig» nicht mehr durchgeführt.

ABGESAGT: Operette «Eine Nacht in Venedig»
ABGESAGT: Operette «Eine Nacht in Venedig»

Zum Stück
Eine Nacht in Venedig ist eine «komische Operette» in drei Akten von Johann Strauss. 1883 fand die Uraufführung im Neuen Friedrich-Wilhelmstädtischen Theater in Berlin statt. Die Handlung spielt in Venedig um die Mitte des 18. Jahrhunderts, während eines Karnevals, und ist eine Verkleidungs- und Verwechslungskomödie mit Liebesverwirrungen zwischen zwei Ständen.

Die Handlung
Es herrscht Karneval in der berühmten Lagunenstadt. Alle Menschen sind für einen Augenblick
gleich: Adelige und Bürgerliche, Reiche und Arme, Politiker und Makkaroni-Koch. Sie alle verstecken sich hinter Masken und zeigen dadurch ihr wahres Gesicht. Die Schönheit Venedigs, die verschlungenen Gässchen und romantischen Plätze, die Kanäle und Brücken, all das mag seinen Reiz haben. Doch den finanzkräftigen Herzog von Urbino zieht es vor allem wegen der Frauenwelt in die Lagunenstadt. Der berüchtigte Schürzenjäger hat sich diesmal die Eroberung der schönen Barbara vorgenommen. Doch die Eigenwilligkeit der Frauen und die Ungeschicklichkeit seines Fadenziehers Caramello machen ihm einen Strich durch die Rechnung. Viele Intrigen scheitern und Masken müssen gelüftet werden, bis sich schliesslich die richtigen Paare finden – natürlich nicht, ohne sich vorher mit den falschen Partnern amüsiert zu haben... Am Ende siegt jedoch der Karneval: «Alle maskiert, alle maskiert, wo Spass und Tollheit und Lust regiert».

Start Vorverkauf
20. November 2019 unter theaterarth.ch


Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Sabine Simeon-Aissaoui neu in der Konzernleitung bei Schindler
Wirtschaft

Sabine Simeon-Aissaoui neu in der Konzernleitung bei Schindler

Beim Luzerner Lifthersteller Schindler kommt es zu einem Wechsel in der Konzernleitung: Sabine Simeon-Aissaoui, derzeit Head Supply Chain Europa, folgt am 1. Januar 2021 auf Egbert Weishaar als Verantwortliche für den Bereich Escalators and Supply Chain.

Fall Nawalny: Berliner Justiz soll Rechtshilfeersuchen prüfen
International

Fall Nawalny: Berliner Justiz soll Rechtshilfeersuchen prüfen

Im Fall des vergifteten Kremlkritikers Alexej Nawalny soll die Berliner Justizverwaltung ein zweites Rechtshilfeersuchen der russischen Behörden prüfen.

Luzerner Samichläuse bleiben wegen Corona zu Hause
Regional

Luzerner Samichläuse bleiben wegen Corona zu Hause

Kinder in der Stadt und Agglomeration Luzern können in diesem Jahr auf das Samichlaus-Versli-Lernen verzichten: 17 Luzerner Chlausgruppierungen haben wegen des Coronavirus entschieden, keine Hausbesuche zu machen.

Tom Lüthi auf Startplatz 11
Sport

Tom Lüthi auf Startplatz 11

Tom Lüthi startet am Sonntag (13.20 Uhr) auf seiner Kalex von der 11. Position zum Grand Prix von Katalonien bei Barcelona.