Pirmin Reichmuth erlitt einen Kreuzbandriss


Roman Spirig
Schwingen / 15.04.21 18:34

Der Schwinger Pirmin Reichmuth wird die Pechsträhne nicht los. Der 25-jährige Innerschweizer erlitt im Training einen Riss des vorderen Kreuzbandes, des Aussenmeniskus sowie eine Zerrung des Aussenbandes am linken Knie. Reichmuth hatte sich zwischen 2014 und 2017 bereits drei Kreuzbandrisse im rechten Knie zugezogen.

Pirmin Reichmuth erlitt einen Kreuzbandriss (Foto: KEYSTONE / URS FLUEELER)
Pirmin Reichmuth erlitt einen Kreuzbandriss (Foto: KEYSTONE / URS FLUEELER)

Der Zuger gehörte vor dem Eidgenössischen 2019 in Zug, das Christian Stucki als Sieger hervorbrachte, zu den Top-Favoriten. Sein angriffiger attraktiver Schwing-Stil eroberte in den Festen zuvor die Massen.

"Es ist für mich nicht einfach zu akzeptieren, was passiert ist", teilte Reichmuth per Communiqué mit. Als angehender Physiotherapeut und aus eigener Erfahrung weiss er, was in den nächsten Monaten auf ihn zukommt. Wie es danach weitergeht, will und muss ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht entscheiden, fügte er an.

(sda)


Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Österreichs Präsident empfängt Impfwillige persönlich
International

Österreichs Präsident empfängt Impfwillige persönlich

Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat am Dienstag persönlich die Tür an seinem Amtssitz in Wien für Impfwillige geöffnet.

Wolfsburg verpflichtet Kohfeldt als Trainer
Sport

Wolfsburg verpflichtet Kohfeldt als Trainer

Der neue Trainer der Schweizer Renato Steffen und Kevin Mbabu beim Bundesligisten VfL Wolfsburg heisst Florian Kohfeldt.

International

"Times": Queen will noch immer zur Weltklimakonferenz COP26 reisen

Trotz gesundheitsbedingter Ruhepause und einem kurzen Aufenthalt im Krankenhaus will Königin Elizabeth II. (95) einem Bericht zufolge noch immer Anfang November zur Klimakonferenz nach Glasgow reisen.

Dringlichkeitssitzung im Sicherheitsrat zunächst ohne Stellungnahme
International

Dringlichkeitssitzung im Sicherheitsrat zunächst ohne Stellungnahme

Angesichts des Militärputsches im Sudan hat sich der UN-Sicherheitsrat Diplomatenangaben zufolge zunächst nicht auf eine gemeinsame Stellungnahme einigen können.