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Playoff-Talk: Es ist Zeit für Zug! (Foto: KEYSTONE /  / )
Playoff-Talk: Es ist Zeit für Zug!
(Foto: KEYSTONE /  / )

EVZ gegen SCB: In dieser Viertelfinalserie ist viel Zunder drin. Die Zuger haben gegen die Stadtberner die Finals von 2017 und 2019 verloren. Eine schmerzliche Erfahrung.

Jetzt ist Revanche angesagt. Ein erneutes Scheitern gegen den SC Bern darf sich der EV Zug nicht leisten. Das würde die Organisation in ihren Grundfesten erschüttern. Stattdessen muss jetzt der Titel her für die Zuger. Noch nie war die Ausgangslage so günstig wie jetzt.

Zeit für Radio Central/Sunshine und zentralplus, die Serie und ihren Fortgang mit ihren langjährigen Eishockey-Kennern zu beleuchten. Nach jedem Playoff-Heimspiel der Zuger kommt es zum Wortgefecht neben dem Eis. Auch da ist Spannung garantiert.

Die Einschätzung zum Zuger Playoffstart von Andreas Ineichen, Sport-Redaktor von zentralplus, und Alfons Spirig, publizistischer Leiter von Sunshine Radio, siehst du im Video. Beide waren schon mit von der Partie am 11. April 1998 in Davos, als der EV Zug den ersten Meistertitel errang.


Playoff-Talk nach Viertelfinalspiel 3 - Zug-Bern (3:0)


Der Spielbericht zu Viertelfinalspiel 3
Nach der 2:6-Niederlage am Donnerstag stellte sich die Frage, ob die Zuger zu "weich" sind. Davon war im dritten Viertelfinalspiel in dieser Serie nichts zu sehen. Die Zentralschweizer liessen sich diesmal den Schneid nicht abkaufen, zogen in der Defensive die richtigen Schlüsse und feierten verdient den siebenten Sieg im neunten Saisonduell.

Das 1:0 für den EVZ fiel in der 22. Minute unmittelbar nach einem Powerplay der Gäste. Der Berner Verteidiger Calle Andersson schien nicht zu realisieren, dass die Zuger wieder komplett waren, worauf der von der Strafbank zurückgekehrte Jan Kovar den Puck übernahm und Justin Abdelkader den Konter gekonnt vollendete. Nach 42 Sekunden im letzten Drittel lenkte Lino Martschini einen Schuss von Claudio Cadonau unhaltbar ab, für das 3:0 (50.) zeichnete Dario Simion erneut auf Assist von Cadonau verantwortlich. Simion erzielte bereits sein viertes Tor in diesem Viertelfinal.

Von den Bernern kam insgesamt zu wenig, um den soliden Zuger Goalie Leonardo Genoni (25 Paraden) zu bezwingen. Sie verloren nicht nur die Partie, sondern auch den Schweden Jesper Olofsson, der in der 18. Minute nach einem Check von Cadonau zunächst lange auf dem Eis liegenblieb und nicht mehr zurückkehrte. Es besteht Verdacht auf eine Gehirnerschütterung.

(sda)


Playoff-Talk Viertelfinal 1 - Zug-Bern (4:2)


Playoff-Pre-Talk


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