Regierungsrat bewilligt rund 3 Millionen Franken für Weiterbildung


News Redaktion
Schweiz / 14.10.21 11:18

Lehrpersonen an den Berufsfachschulen und den Handelsmittelschulen im Kanton Zürich müssen auf die Reformen der kaufmännischen Grundbildungen und der Grundbildungen des Detailhandels vorbereitet werden. Der Regierungsrat hat dafür 3,36 Millionen Franken für Weiterbildung bewilligt.

Die kaufmännischen Grundbildungen und Grundbildungen des Detailhandels werden reformiert. Der Regierungsrat hat über 3 Millionen Franken bewilligt, um die Lehrpersonen in Weiterbildungen darauf vorzubereiten. (Symbolbild) (FOTO: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)
Die kaufmännischen Grundbildungen und Grundbildungen des Detailhandels werden reformiert. Der Regierungsrat hat über 3 Millionen Franken bewilligt, um die Lehrpersonen in Weiterbildungen darauf vorzubereiten. (Symbolbild) (FOTO: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

Die Reformen führen zu einem Paradigmenwechsel im Unterricht, wie der Regierungsrat am Donnerstag mitteilte. Die wichtigste Errungenschaft der Revision sei die Umstellung auf einen handlungskompetenzorientierten Unterricht. Dies verbessere die Schnittstelle zum Lehrplan 21 der Volksschule.

In den Detailhandelsberufen werden die Neuerungen per Lehrbeginn 2022 eingeführt, in den kaufmännischen Grundbildungen per Lehrbeginn 2023. Es handelt sich dabei um die beiden grössten Berufsfelder in der Schweiz. Zusammen haben sie einen Anteil von fast 30 Prozent aller Lernenden.

Von den bevorstehenden Weiterbildungen sind im Kanton Zürich rund 650 Lehrpersonen und Schulleitungsmitglieder an den Berufsfachschulen und den Handelsmittelschulen betroffen.

(sda)


Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Gewerkschaften fordern kantonale Mindestlöhne für die Ostschweiz
Schweiz

Gewerkschaften fordern kantonale Mindestlöhne für die Ostschweiz

In den Ostschweizer Kantonen sollen kantonale Mindestlöhne eingeführt werden. Dies forderten am Donnerstag Vertreterinnen und Vertreter der Gewerkschaftsbünde von St. Gallen, Thurgau und Appenzell Ausserrhoden.

Belgien registriert ersten Fall mit neuer Coronavirus-Variante
International

Belgien registriert ersten Fall mit neuer Coronavirus-Variante

Belgien hat einen ersten Fall mit der neuen, zunächst im südlichen Afrika festgestellten Corona-Variante B.1.1.529 registriert. Das gab der belgische Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke bei einer Pressekonferenz am Freitag bekannt.

Nachfrage nach Schneepass Zentralschweiz gestiegen
Wirtschaft

Nachfrage nach Schneepass Zentralschweiz gestiegen

Der Schneepass Zentralschweiz gilt ab diesem Winter auch für das Skigebiet Rothenthurm-Neusell, womit sich neu 15 Skigebiete am Ticketverbund beteiligen. Die Nachfrage nach Wintersport scheint gross, im Vergleich zum Vorjahr wurden bereits deutlich mehr Schneepässe verkauft.

Hochansteckendes Vogelgrippevirus im Kanton Zürich nachgewiesen
Schweiz

Hochansteckendes Vogelgrippevirus im Kanton Zürich nachgewiesen

Für den Tod von Geflügel in einem Zürcher Hobby-Betrieb ist eine hochansteckende Variante der Vogelgrippe verantwortlich. Bund und Kantone ergreifen nun gesamtschweizerische Schutzmassnahmen, um eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern.