Reto von Arx neu Assistenztrainer der U20-Nationalmannschaft


Roman Spirig
Sport / 09.07.19 16:35

Reto von Arx erhält beim Schweizerischen Eishockey-Verband eine neue Aufgabe. Der frühere Internationale, bisher Assistenztrainer der U18-Auswahl, wechselt in den Staff der U20-Nationalmannschaft, in der er dem Headcoach Thierry Paterlini assistieren wird.

Reto von Arx neu Assistenztrainer der U20-Nationalmannschaft (Foto: KEYSTONE / SALVATORE DI NOLFI)
Reto von Arx neu Assistenztrainer der U20-Nationalmannschaft (Foto: KEYSTONE / SALVATORE DI NOLFI)

Einen Wechsel gab es auch auf Stufe U17. Diese Auswahl wird neu von Patrick Schöb betreut.

(sda)


Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Zuger Kantonalbank trotz Ertragsrückgang mit höherem Semestergewinn
Menüs

Zuger Kantonalbank trotz Ertragsrückgang mit höherem Semestergewinn

Die Zuger Kantonalbank (ZGKB) hat im ersten Semester 2019 trotz tieferer Erträge mehr verdient. Zur Gewinnsteigerung beigetragen haben leicht tiefere Kosten sowie vor allem die geringere Reserve-Bildung. Der Gesamtjahresgewinn dürfte im Vorjahresbereich liegen.

Kreuzstrasse Stans: Zürcher und Luzerner Architekten erarbeiten Lösungen
Regional

Kreuzstrasse Stans: Zürcher und Luzerner Architekten erarbeiten Lösungen

Die drei Architekturbüros, welche Lösungsvorschläge für die künftige Nutzung des Areals an der Kreuzstrasse in Stans erarbeiten werden, stehen fest: Es sind dies zwei aus Zürich und eines aus Luzern.

Ferienverkehr vor Gotthard-Tunnel staut sich auf zwölf Kilometern
Regional

Ferienverkehr vor Gotthard-Tunnel staut sich auf zwölf Kilometern

Nach dem Beginn der Sommerferien war für Urlauber auf der Reise nach Süden am frühen Samstagmorgen erstmal Geduld gefragt: Der Verkehr staute sich nach 6 Uhr bereits auf einer Länge von zwölf Kilometern.

Federer vor Final:
Sport

Federer vor Final: "Wenn es einen noch härteren Brocken gibt, dann Novak"

Roger Federer äusserte sich nach seinem 16. Sieg im 40. Duell mit Rafael Nadal über das erste Aufeinandertreffen der beiden in Wimbledon nach elf Jahren sowie den Final am Sonntag gegen Novak Djokovic. Der Serbe hat 15. Grand-Slam-Titel und damit fünf weniger als Federer auf dem Konto. Im direkten Vergleich führt Djokovic 25:22, unter anderen gewann er auch die Wimbledon-Finals 2014 und 2015 gegen Federer.