Ruhezeiten: Sechs Uber-Fahrer im Kanton Zug verzeigt


Roman Spirig
Regional / 13.01.20 14:19

Die Zuger Polizei hat am Wochenende sechs Fahrer des Fahrdienstanbieters Uber verzeigt. Die Lenker sollen die Vorschriften zur Arbeits- und Ruhezeit nicht eingehalten haben.

Ruhezeiten: Sechs Uber-Fahrer im Kanton Zug verzeigt (Foto: KEYSTONE /  / )
Ruhezeiten: Sechs Uber-Fahrer im Kanton Zug verzeigt

Wie die Zuger Strafuntersuchungsbehörden am Montag mitteilten, kontrollierte die Polizei vom Freitag bis Sonntag im ganzen Kantonsgebiet insgesamt neun Uber-Fahrer. Überprüft wurde die Einhaltung der Arbeits- und Ruhezeiten-Vorschriften.

Bei sechs Fahrern seien Widerhandlungen festgestellt worden, heisst es weiter. Sie hätten etwa die tägliche Ruhezeit oder die Lenkpause nicht eingehalten oder die Fahrtschreiber nicht richtig bedient.

Alle fehlbaren Lenker werden zuhanden der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug zur Anzeige gebracht.

(sda)


Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Leipzig erreicht mit Lucky Punch die Halbfinals
Sport

Leipzig erreicht mit Lucky Punch die Halbfinals

Leipzig erreicht etwas überraschend die Halbfinals der Champions League. Die Deutschen bezwingen am Finalturnier in Lissabon Atlético Madrid 2:1.

Mann verschanzt sich in der Stadt Zug in Zimmer
Regional

Mann verschanzt sich in der Stadt Zug in Zimmer

Die Zuger Polizei hat heute Nachmittag mit einem grösseren Aufgebot in die Zuger Innenstadt ausrücken müssen. Grund dafür war ein betagter, an Demenz leidender Mann, der sich in einem Zimmer in seiner Wohnung verschanzt hatte. Die Sache ging glimpflich aus.

Anlässe mit mehr als 1000 Personen ab Oktober wieder möglich
Sport

Anlässe mit mehr als 1000 Personen ab Oktober wieder möglich

Die Schweizer Sportklubs und Organisatoren von Grossanlässen können teilweise aufatmen. Der Bundesrat erlaubt ab dem 1. Oktober Veranstaltungen mit mehr als 1000 Zuschauern - unter strengen Auflagen.

Bericht: Airbnb-Konzern will Börsengang beantragen
Wirtschaft

Bericht: Airbnb-Konzern will Börsengang beantragen

Der Online-Wohnungsvermittler Airbnb will in Kürze einen Antrag für seinen Börsengang stellen. Die Zeitung "Wall Street Journal" berichtete am Dienstag (Ortszeit), die Buchungsplattform wolle noch im August die Dokumente bei der US-Börsenaufsicht SEC einreichen.