Schwägalp-Halbzeit - Kein Favorit am Mittag mit drei Siegen


Roman Spirig
Schwingen / 19.08.18 11:00

Samuel Giger, Joel Wicki, Christian Stucki, Kilian Wenger: Keiner der vier am meisten genannten Favoriten hat am Vormittag des Schwägalp Schwingets drei Siege errungen. Aber alle haben Chancen auf die Schlussgang-Teilnahme.

Schwägalp-Halbzeit - Kein Favorit am Mittag mit drei Siegen  (Foto: KEYSTONE / MELANIE DUCHENE)
Schwägalp-Halbzeit - Kein Favorit am Mittag mit drei Siegen (Foto: KEYSTONE / MELANIE DUCHENE)
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Die starken Youngsters und Saison-Dominatoren Samuel Giger (fünf Siege) und Joel Wicki (vier Siege) duellierten sich im 1. Gang erbittert, aber ohne Ergebnis. Erwartungsgemäss gewannen sie danach gegen etwas schwächere Gegner beide Kämpfe des Vormittagsprogramms.

Christian Stucki siegte zum Auftakt im Duell der letzten zwei Unspunnensieger gegen Daniel Bösch. Nach Informationen des Schweizer Fernsehens glückte dem Seeländer Hünen der gültige Plattwurf eine halbe Sekunde vor dem Ende der sechsminütigen Gangdauer. Den gewichtigen Punktabzug leistete sich Stucki im zweiten Gang, in dem er gegen den ebenfalls schwergewichtigen, defensiv schwingenden Luzerner Sven Schurtenberger remisierte.

Der vierte der Favoriten, der wiedererstarkte Schwingerkönig Kilian Wenger, überdrückte zuerst den Glarner Eidgenossen Roger Rychen. Gegen Marcel Mathis stand er ein paarmal kurz vor dem Sieg, ehe er sich am Boden durch einen Zufallskonter überraschen liess. Wenger hat für den Nachmittag die schlechtesten Karten unter den Siegesanwärtern, zumal er seine beiden Siege ohne Maximalnote realisierte.

An der Spitze liegen bei Halbzeit unter anderen der Rothenthurmer Eidgenosse Christian Schuler und der Emmentaler Christian Gerber.

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(sda)


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