Spatenstich markiert Beginn langer Strassensperrung ins Ägerital


Roman Spirig
Regional / 14.01.22 16:51

Der Zuger Baudirektor Florian Weber (FDP) hat am Freitag den Startschuss gegeben für die Sanierung der Kantonsstrasse zwischen Zug und Unterägeri. Für das 40-Millionen-Franken-Projekt wird ein Strassenabschnitt bis voraussichtlich im Sommer 2023 gesperrt.

Spatenstich markiert Beginn langer Strassensperrung ins Ägerital (Foto: KEYSTONE /  / )
Spatenstich markiert Beginn langer Strassensperrung ins Ägerital

Die Kantonsstrasse 381 verbindet Zug und Baar mit Menzingen und dem Ägerital. Zwischen Nidfuren und Schmittli muss die über hundertjährige Brügglitobelbrücke neu gebaut werden. Zudem werden in dem Bereich einzelne Kurven angepasst und Radstreifen gebaut. Zu diesem Zweck wird die Strasse durchgehend verbreitert und erhält neue Stützkonstruktionen.

Damit werde der Strassenabschnitt deutlich sicherer, teilte die Zuger Baudirektion anlässlich des Spatenstichs mit. Für die Arbeiten müsse die Strasse allerdings vollständig gesperrt werden. Der Verkehr werde ab Montag grossräumig umgeleitet.

Von Zug gelangt man vorerst via Allenwinden ins Ägerital, wo während der Umleitungsphase auch der Schnell-Bus verkehrt. Der Verkehr von Ägeri nach Zug wird über die Cholrainstrasse via Edlibach geleitet.

(sda)


Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

20-Jährige überschlägt sich bei Selbstunfall mehrmals
Schweiz

20-Jährige überschlägt sich bei Selbstunfall mehrmals

Eine 20-jährige Autolenkerin hat sich am Sonntagmorgen bei einem Selbstunfall bei der A3 bei Flums SG mit ihrem Fahrzeug mehrmals überschlagen und leicht verletzt.

Zürich: 900 Belästigungen in acht Monaten gemeldet
Schweiz

Zürich: 900 Belästigungen in acht Monaten gemeldet

Auf dem Online-Meldetool "Zürich schaut hin" sind in den ersten acht Monaten rund 900 Meldungen über sexuelle, homo- oder transfeindliche Belästigungen eingegangen. Die Täter sind häufig Männer, die Opfer Frauen. Überraschenderweise finden Belästigungen oft tagsüber statt.

Schweizer Firmenchefs glauben trotz Corona an weiteres Wachstum
Wirtschaft

Schweizer Firmenchefs glauben trotz Corona an weiteres Wachstum

Die Chefs von Schweizer Konzernen sind mit Blick auf das Wachstum der Weltwirtschaft optimistisch. Drei Viertel rechnen gar damit, dass ihre Umsätze mittelfristig zulegen.

Mann muss nach Sachbeschädigung auf Polizeiposten ausnüchtern
Schweiz

Mann muss nach Sachbeschädigung auf Polizeiposten ausnüchtern

In der Stadt St. Gallen hat am Samstagmittag ein stark alkoholisierter Mann die Tür eines Ladens beschädigt. Anschliessend beschimpfte er die herbeigerufene Polizei. Nach Angaben der Stadtpolizei St. Gallen vom Sonntag war der Mann so unkooperativ, dass er in Handfesseln gelegt wurde und mit auf den Polizeiposten musste.