Töfffahrer rast in Ebikon mit 75 Stundenkilometer durch 30-er Zone


Roman Spirig
Regional / 26.07.19 11:12

Mit 75 Stundenkilometern ist ein 47-jähriger Töfffahrer am Donnerstag durch eine 30-er Zone in einem Quartier in Ebikon gerast. Die Polizei nahm den Mann vorübergehend fest, sein Fahrzeug und seinen Fahrausweis ist er los.

Töfffahrer rast in Ebikon mit 75 Stundenkilometer durch 30-er Zone (Foto: KEYSTONE /  / )
Töfffahrer rast in Ebikon mit 75 Stundenkilometer durch 30-er Zone

Bei einer mobilen Geschwindigkeitskontrolle passierte der Lenker die Messstelle im Innerortsbereich 45 Stundenkilometer zu schnell, wie die Luzerner Polizei am Freitag mitteilte. Der Portugiese wird wegen der qualifizierten Geschwindigkeitsüberschreitung, dem Rasertatbestand, zur Anzeige gebracht.

(sda)


Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Malta verweigert Landung von 90 geretteten Migranten
Regional

Malta verweigert Landung von 90 geretteten Migranten

Malta weigert sich, 90 Migranten aufzunehmen, die in der Nacht auf heute von einem Schiff der italienischen Küstenwache in maltesischen Gewässern gerettet worden sind. Malta hatte das Schiff gebeten, die Verantwortung für die Rettungsaktion zu übernehmen.

Nidwalden budgetiert geringeres Defizit dank Steuerreform
Regional

Nidwalden budgetiert geringeres Defizit dank Steuerreform

Die Steuerreform und AHV-Finanzierung (Staf) wirken sich positiv auf das Budget 2020 des Kantons Nidwalden aus. Der Gesamtsteuerertrag soll markant höher ausfallen, die Regierung geht trotzdem noch von einem Defizit von 1,5 Millionen Franken aus.

Drei Stadträte in Sursee treten nicht mehr zur Wahl an
Regional

Drei Stadträte in Sursee treten nicht mehr zur Wahl an

In Sursee kommt es bei den Gesamterneuerungswahlen vom kommenden März zu einem grossen Sesselrücken im Stadtrat. Gleich drei der fünf Regierungsmitglieder treten sicher nicht mehr an, noch nicht entschieden hat sich die Sozialvorsteherin.

Die Urner Wälder leiden
Regional

Die Urner Wälder leiden

Im Kanton Uri sind so viele Bäume beschädigt wie seit vielen Jahren nicht mehr. Hitze, Stürme und vor allem Borkenkäfer machen den Wäldern ernsthaft zu schaffen.