Vierter Sieg im vierten Spiel diese Saison des ZSC gegen Freiburg


News Redaktion
Sport / 24.01.21 18:36

Die ZSC Lions haben mit Gottéron einen neuen Lieblingsgegner gefunden. 5:0 gewinnen die Lions in Freiburg - bereits der vierte Sieg gegen Freiburg in dieser Saison.

PostFinance-Topskorer Denis Hollenstein traf nach einer kurzen Durststrecke für die ZSC Lions gleich zweimal ins Tor (FOTO: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)
PostFinance-Topskorer Denis Hollenstein traf nach einer kurzen Durststrecke für die ZSC Lions gleich zweimal ins Tor (FOTO: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)

In den vorangegangenen Spielzeiten hatten sich die ZSC Lions mit Gottéron oftmals sehr, sehr schwer getan. Heuer hingegen setzten sich die Stadtzürcher mit 5:2, 4:1, 3:2 n.V. und jetzt 5:0 durch. Drei Siege resultierten in der Meisterschaft, einer im Cup.

So deutlich wie das 5:0-Schlussresultat meinen lässt, dominierte der Zürcher SC nicht. Vor Simon Bodenmanns 2:0 in der 30. Minute stand Gottéron dem 1:1-Ausgleich mehrmals äusserst nahe.

Zürichs neues Erfolgsgeheimnis gegen Freiburg heisst Ludovic Waeber. Bei allen vier Siegen der Lions stand Waeber vor dem Tor, der vor dieser Saison von Gottéron zu den ZSC Lions gewechselt hatte. Mit 26 Paraden feierte Waeber den ersten Shutout gegen das Team, bei dem er hinter Reto Berra die Nummer 2 gewesen war - und den dritten insgesamt in dieser Saison.

Ausserdem fand PostFinance-Topskorer Denis Hollenstein zum Toreschiessen zurück. Seit Mitte Dezember und dem Hattrick gegen Davos hatte Hollenstein in 14 Partien bloss noch einmal getroffen. Am Sonntag gelangen ihm im Schlussabschnitt im Powerplay die Treffer zum 4:0 und 5:0.

Fribourg-Gottéron - ZSC Lions 0:5 (0:1, 0:2, 0:2)

1 Zuschauer. - SR Stricker/Piechaczek, Schlegel/Burgy. - Tore: 2. Morant (Pedretti, Berni) 0:1. 30. Bodenmann (Andrighetto, Hollenstein) 0:2. 37. Krüger (Roe, Berni) 0:3. 42. Hollenstein (bei 5 gegen 3) 0:4. 54. Hollenstein (Diem/Powerplaytor) 0:5. - Strafen: je 6mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Mottet; Hollenstein.

Fribourg-Gottéron: Berra; Sutter, Furrer; Gunderson, Chavaillaz; Kamerzin, Jecker; Abplanalp; Stalberg, Desharnais, Mottet; Sprunger, Bykow, DiDomenico; Rossi, Walser, Herren; Marchon, Schmid, Jörg; Bougro.

ZSC Lions: Waeber; Noreau, Marti; Trutmann, Geering; Morant, Berni; Phil Baltisberger; Sigrist, Roe, Krüger; Bodenmann, Andrighetto, Hollenstein; Pedretti, Diem, Wick; Simic, Schäppi, Prassl; Riedi.

Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Brodin (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Chris Baltisberger, Blindenbacher und Pettersson (alle verletzt).

(sda)


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