Vorhang auf für Märchenhaftes - 38. Zuger Märlisunntig


Lars Müller
Regional / 24.11.21 10:18

Unter dem Motto «No einisch anderscht» lädt der Verein Zuger Märlisunntig am Sonntag, 5. Dezember von 13 bis 18 Uhr Klein und Gross in den unteren Bereich der Zuger Altstadt ein und ermöglicht das Einstimmen auf die Weihnachtszeit.

Vorhang auf für Märchenhaftes - 38. Zuger Märlisunntig (Foto: KEYSTONE /  / )
Vorhang auf für Märchenhaftes - 38. Zuger Märlisunntig
(Foto: Pascale Berchier-Nikolai / Volle-Christof Theiler)
(Foto: Pascale Berchier-Nikolai / Volle-Christof Theiler)
(Foto: Pascale Berchier-Nikolai / Volle-Christof Theiler)
(Foto: Pascale Berchier-Nikolai / Volle-Christof Theiler)
(Foto: Pascale Berchier-Nikolai / Volle-Christof Theiler)
(Foto: Pascale Berchier-Nikolai / Volle-Christof Theiler)
(Foto: Pascale Berchier-Nikolai / Volle-Christof Theiler)
(Foto: Pascale Berchier-Nikolai / Volle-Christof Theiler)
(Foto: Pascale Berchier-Nikolai / Volle-Christof Theiler)
(Foto: Pascale Berchier-Nikolai / Volle-Christof Theiler)
(Foto: Pascale Berchier-Nikolai / Volle-Christof Theiler)
(Foto: Pascale Berchier-Nikolai / Volle-Christof Theiler)
(Foto: Pascale Berchier-Nikolai / Volle-Christof Theiler)
(Foto: Pascale Berchier-Nikolai / Volle-Christof Theiler)

Am 2. Adventssonntag verwandelt sich die Zone zwischen dem Theater Casino Zug und dem Landsgemeindeplatz in eine märchenhafte Welt. Auf die Besucherinnen und Besucher warten mitunter ein kleiner Markt mit der Möglichkeit zur Verpflegung, zwei nostalgische Karusselle und das beliebte Schminkstübli. Natürlich werden Märlin und seine Gefolgschaft aus dem Märchenland der Kolinstadt einen Besuch abstatten. Die Grabenstrasse und die Neugasse werden dieses Jahr, Pandemie bedingt, nicht gesperrt.

In sechs kleinen Märlistuben im unteren Bereich der Zuger Altstadt und in zwei grossen Märlistuben im Theater Casino Zug werden Geschichten erzählt. Die bekannte Märchenerzählerin Jolanda Steiner präsentiert «Die Bremer Stadtmusikanten», eine Zusammenarbeit mit dem Zauberer Martin Soom. Das Kinder- und Jugendtheater Zug indes führt «Wilma und die sieben Wölflein» auf.

Für den Besuch in den Indoor-Märlistuben wird die bekannte 3G-Regel Anwendung finden. Seit dem 23. November lassen sich auf der Webseite des Zuger Märlisunntigs kostenlose Tickets für alle Indoor-Märlistuben beziehen. Auf derselben Webseite werden ab dem 5. Dezember um 11 Uhr fünf neue Märli-Videos zu sehen sein.

Weitere Informationen zum Programm sowie zu den Sicherheitsmassnahmen unter maerlisunntig.ch


Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Schweizer Langläufer setzen auf Teamgeist und Frauenpower
Sport

Schweizer Langläufer setzen auf Teamgeist und Frauenpower

Heute starten die Langläufer in eine spezielle Weltcupsaison. Für Dario Cologna ist es die 16. und letzte. Der Höhepunkt mit den Olympischen Spielen in China macht die Planung nicht einfach.

Heimatschutz sieht sich im Kampf um Luzerner Gewerbebau gestärkt
Regional

Heimatschutz sieht sich im Kampf um Luzerner Gewerbebau gestärkt

Das letzte Wort über das von einem Abbruch bedrohte Gewerbegebäude an der Tribschenstrasse in Luzern ist noch nicht gesprochen. Der Schweizer Heimatschutz kann, wenn ein Neubauprojekt vorliegt, juristisch für den Erhalt des 1933 fertiggestellten Gebäudes kämpfen, wie das Bundesgericht festhält.

Wichtigster Sieg der Frauen-Nati - in Italien
Sport

Wichtigster Sieg der Frauen-Nati - in Italien

Das Schweizer Fussball-Nationalteam der Frauen erringt in der WM-Qualifikation seinen bislang wichtigsten Sieg.

Putin ruft Armenien und Aserbaidschan zu Frieden auf
International

Putin ruft Armenien und Aserbaidschan zu Frieden auf

Nach neuen Gefechten mit vielen Toten an der Grenze zwischen Armenien und Aserbaidschan hat Russlands Präsident Wladimir Putin die beiden Länder zu einer Lösung des Konflikts aufgerufen. "Leider gibt es immer noch Opfer", sagte er am Freitag in der Stadt Sotschi am Schwarzen Meer. Dort traf der Staatschef dem Kreml zufolge den aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Aliyev und den armenischen Regierungschef Nikol Paschinjan zu einem Krisengespräch.