WM nach Coronavirus-Fällen unterbrochen


News Redaktion
Sport / 02.05.21 16:46

An der Curling-Weltmeisterschaft der Frauen in Calgary wird die Runde vom Sonntag um 17 Uhr Schweizer Zeit verschoben. In dieser Runde hätte die Schweiz gegen WM-Neuling Estland gespielt.

Das Coronavirus ist in Calgary eine ständige Bedrohung (FOTO: KEYSTONE/AP/Jeff McIntosh)
Das Coronavirus ist in Calgary eine ständige Bedrohung (FOTO: KEYSTONE/AP/Jeff McIntosh)

Die insgesamt vier Partien werden laut dem Weltverband WCF nachgeholt. Die Verschiebung ist eine vorsorgliche Massnahme. In der TV-Crew der WM sind vereinzelte Coronavirus-Fälle aufgetreten. Die Fernsehleute logieren indessen nicht im gleichen Hotel wie die Spielerinnen und die Offiziellen, sodass sie gegenseitig keinen Kontakt haben sollten.

Die Spielerinnen werden kurzfristig getestet. Das WM-Turnier sollte hierauf programmgemäss mit der Runde vom Sonntagabend um 22 Uhr Schweizer Zeit weitergehen.

(sda)


Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Titelverteidiger Portugal verhindert Fehlstart knapp
Sport

Titelverteidiger Portugal verhindert Fehlstart knapp

Portugal startet mit einem Sieg in die EM. Der Titelverteidiger schlägt Ungarn dank späten Treffern von Raphaël Guerreiro und Cristiano Ronaldo 3:0. Doppeltorschütze Ronaldo stellt zwei Rekorde auf.

U-Haft verhängt: Nicaraguas Justiz geht weiter gegen Opposition vor
International

U-Haft verhängt: Nicaraguas Justiz geht weiter gegen Opposition vor

Fünf Monate vor der Präsidentenwahl in Nicaragua sind gegen zwei weitere Oppositionspolitiker 90 Tage Untersuchungshaft angeordnet worden.

Luzerner Regierung schickt Gleichstellungsbericht in Vernehmlassung
Regional

Luzerner Regierung schickt Gleichstellungsbericht in Vernehmlassung

Der Entwurf des ersten kantonalen Planungsberichts zur Förderung der Gleichstellung von Frau und Mann sowie LGBTI-Personen im Kanton Luzern steht. Die Regierung hat ihm am Montag, am Tag des Frauenstreiks, in die Vernehmlassung geschickt.

Nationalrat will Ausschaffungspraxis anpassen
Schweiz

Nationalrat will Ausschaffungspraxis anpassen

Seit Ende 2016 sollen kriminelle Ausländer und Ausländerinnen per Gesetz schneller des Landes verwiesen werden. Bei der Umsetzung harzt es aber. Der Nationalrat will nun bei leichten, aber eindeutigen Fällen Landesverweisungen per Strafbefehl zulassen.