Zuger Amtsblatt erscheint ab 2023 neu elektronisch


Roman Spirig
Regional / 21.11.22 14:20

Ab 2023 erscheint das Zuger Amtsblatt neu in digitaler Form und jeweils donnerstags. Die wöchentlichen Printausgaben liegen zudem bei den Einwohnergemeinden, bei der Staatskanzlei und beim Staatsarchiv unentgeltlich auf. 

Zuger Amtsblatt erscheint ab 2023 neu elektronisch (Foto: KEYSTONE /  / )
Zuger Amtsblatt erscheint ab 2023 neu elektronisch

Aufgrund des Produktions- und Lieferprozesses sei die gedruckte Ausgabe aber erst einen Tag nach dem Erscheinen der digitalen Ausgabe erhältlich, also freitags, teilte die Zuge Staatskanzlei am Montag mit.

Der Kantonsrat hatte im August 2021 beschlossen, dass das Amtsblatt künftig zwar in elektronische Form erscheinen soll. Er brach aber auch eine Lanze für das gedruckte blaue Publikationsblatt. Dabei bildet künftig das elektronische Amtsblatt die Grundlage für das gedruckte Amtsblatt.

(sda)


Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Iran will Kopftuchzwang per Video strenger verfolgen
International

Iran will Kopftuchzwang per Video strenger verfolgen

Die iranischen Behörden planen eine strengere Verfolgung des Kopftuchzwangs durch Videoüberwachung. Der Justizausschuss des Parlaments will dafür die bereits im Strassenverkehr eingesetzte Überwachung auf den öffentlichen Raum ausweiten, wie die Zeitung "Etemad" am Freitag berichtete.

Womöglich mehrere Menschen bei Recklinghausen von Güterzug erfasst
International

Womöglich mehrere Menschen bei Recklinghausen von Güterzug erfasst

An einer Bahnstrecke in Recklinghausen ist es am Donnerstagabend zu einem schweren Unglück gekommen. Ein Güterzug habe möglicherweise mehrere Menschen erfasst, sagte eine Sprecherin der Polizei. Nähere Angaben wollte die Polizei auf dpa-Anfrage vorerst nicht machen.

Schweiz

"Tischlein deck dich" hat 2022 rund 6000 Tonnen Essen gerettet

Rund 6000 Tonnen einwandfreie Lebensmittel hat die Nonprofit-Organisation "Tischlein deck dich" 2022 gerettet. Das sind 16 Prozent mehr als im Vorjahr.

Firmenimperium des indischen Milliardärs Adani bleibt unter Druck
Wirtschaft

Firmenimperium des indischen Milliardärs Adani bleibt unter Druck

Das Firmenimperium des indischen Milliardärs Gautam Adani kommt nach den Vorwürfen der US-Investmentfirma Hindenburg Research nicht zur Ruhe. Seit vergangener Woche haben die Aktien der Gruppe umgerechnet rund 115 Milliarden Franken an Börsenwert verloren.