Starker Wind: Waldbrandgefahr und Fährchaos in Griechenland
Windbedingt mussten zudem viele Fähren vorerst in den Häfen vertäut bleiben - genau am Höhepunkt der Reisezeit. Betroffen von den Ausfällen sind nicht nur ausländische, sondern auch viele griechische Touristen: Der 15. August, an dem die orthodoxen Christen Mariä Himmelfahrt feiern, zählt zu den wichtigsten religiösen Feiertagen des Landes. Zahlreiche Menschen vor allem aus Athen verbringen ihn auf den Dörfern und Inseln des Landes, um der Hitze in der Hauptstadt zu entfliehen. Während vom Hafen von Piräus aus etliche Fähren teils mit Verspätung fuhren, blieben die Schiffe in den Häfen Rafina und Lavrio zunächst vertäut. Die Wetterlage soll noch bis zum Wochenbeginn anhalten.