Pumpe sichert Mindestwasser in der Sure
Wie die kantonale Dienststelle Verkehr und Infrastruktur am Freitag mitteilte, führt die Pumpe dem Bach rund 20 Liter Wasser pro Sekunde zu. Trotz der kompletten Öffnung des Wehrs am Auslass des Sempachersees sei zuvor nicht mehr genügend Wasser in die Sure geflossen.
Die Massnahme ist zeitlich begrenzt, um den Fischen und dem gesamten Ökosystem das Überleben während der Trockenperiode zu sichern. Die Entwicklung des Abflusses und die Wirkung der Pumplösung werden laufend überwacht.
Die dabei gewonnenen Erkenntnisse sollen in die Planung eines künftigen Wasserbauprojekts einfliessen. Dieses soll die Situation an der Sure bei Hoch- sowie bei Niedrigwasser nachhaltig verbessern.