Innerrhoder Jäger erlegen mehr Tiere als im Vorjahr
Dass die Innerrhoder Jägerinnen und Jäger im Vergleich zur vorangegangenen Jagdsaison 21 Rothirsche mehr schossen, liege insbesondere an den «idealen Wetterbedingungen» während der Sonderjagd im November und Dezember. Dies schrieb das Innerrhoder Amt für Jagd und Fischerei in einer Medienmitteilung vom Freitag. Sieben Tiere sind im eidgenössischen Jagdbanngebiet Säntis erlegt worden. Diese Abschüsse seien vom Bundesamt für Umwelt bewilligt und von der kantonalen Wildhut durchgeführt worden.
Elf Tiere mehr als im Vorjahr sind beim Rehwild geschossen worden. «Die konstanten Abschusszahlen und der gute Gesundheitszustand der erlegten Tiere deuten auf robuste Rehwildbestände hin, die nachhaltig genutzt werden können», heisst es im Communiqué weiter.
Zudem schossen die Innerrhoder Jägerinnen und Jäger 53 Gämsen. Der gute Allgemeinzustand der erlegten Tiere deute auch bei der Gamspopulation auf eine gute Gesundheit hin.
Im Jahr 2025 und bis Ende Januar 2026 wurden zudem sechs Wildschweine erlegt. Diese Zahl ist «deutlich höher» als im Vorjahr, schrieb das Amt für Jagd und Fischerei weiter.