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Zwei Nachholspiele vor dem eigentlichen Neustart

Super League

Zwei Nachholspiele vor dem eigentlichen Neustart

14. Januar 2026, 05:00 Uhr
Für Winterthurs Trainer Patrick Rahmen geht es in Sitten darum, den Rückstand auf die rettenden Plätze noch vor dem Start in die Rückrunde zu verkleinern
© KEYSTONE/MANUEL GEISSER
Das neue Jahr beginnt in der Super League mit zwei Nachholspielen. Am Mittwoch stehen sich Servette und Lausanne-Sport sowie Sion und Winterthur gegenüber.

Für alle vier Teams ist es eine gute Gelegenheit, ihre Ausgangslage vor dem Start in die Rückrunde am Wochenende zu verbessern. Am nötigsten hat das der FC Winterthur. Das Schlusslicht könnte mit einem Sieg bis auf vier Punkte an die Grasshoppers herankommen.

Die Statistik spricht nicht für den FCW. Er gewann bislang in dieser Saison nur eine von neun Auswärtspartien, während Gegner Sion in den letzten vier Heimspielen zehn Punkte holte. Mit einem weiteren Sieg könnten die Walliser auf den 5. Platz vorstossen und sich im Rennen um den Einzug in die Meisterrunde eine Reserve von sechs Punkten anlegen.

Servette und Lausanne stehen beide unter Druck. Vor allem der letztjährige Zweite Servette enttäuschte im letzten Halbjahr schwer. Auch der früh in der Saison vollzogene Trainerwechsel zu Jocelyn Gourvennec brachte keine positive Veränderung. Das ebenfalls unter dem Strich klassierte Lausanne sorgte immerhin für einige Höhepunkte, unter anderem in der Conference League. Der Abstand zu den Top 6 ist mit derzeit sieben respektive sechs Punkten für beide gross.

Die beiden Spiele waren im letzten Jahr verschoben worden. Sion - Winterthur konnte in der letzten Runde vor Weihnachten wegen acht kranken Spielern bei den Zürchern nicht stattfinden, während Servette - Lausanne, ein Spiel der 18. Runde, nach der Lausanner Qualifikation für die Conference League neu angesetzt werden musste.

Quelle: sda
veröffentlicht: 14. Januar 2026 05:00
aktualisiert: 14. Januar 2026 05:00